Filmhandlung und Hintergrund

Karl kehrt aus der Gefangenschaft heim und fängt an, Geschäfte für Engelbrecht zu machen.

Nach dem Ende des Krieges kommen Kalli, Rieke und Vater Busch mehr schlecht als recht über die Runden. Monate sind ohne Nachricht von Karl vergangen, und Rieke gibt endlich Kallis Drängen nach, ihn zu heiraten. Da taucht plötzlich Karl in der „Funzel“ auf, der als einer der letzten Gefangenen heimgekehrt ist. Erst jetzt erfährt er, dass Rieke einen Sohn von ihm zur Welt gebracht hat - das Ergebnis ihres letzten gemeinsamen Abends. Karl schöpft neuen Lebensmut. Er nimmt Kontakt zu dem ehemaligen Pferdehändler Emil Engelbrecht auf, der jetzt mit allem handelt, was sich bewegen lässt. Karl und Rieke heiraten.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Mann will nach oben, Folge 11: Fehlschläge: Karl kehrt aus der Gefangenschaft heim und fängt an, Geschäfte für Engelbrecht zu machen.

    Erfolgreiche und oft wiederholte Verfilmung des gleichnamigen Romans des Berlin-Schriftstellers Hans Fallada. Neben Mathieu Carrière, der 1966 in Schlöndorffs „Der junge Törless“ seine internationale Karriere begann, spielen Ursela Monn und Rainer Hunold die Hauptrollen. Für beide war der Mehrteiler der Start ihrer erfolgreichen beruflichen Laufbahn. Bis in die kleinsten Nebenrollen gibt sich das Who is who der damaligen Berliner Schauspieler die Klinke in die Hand. Darunter Harald Juhnke, Günther Pfitzmann, Edith Hancke und Alexander Welbat.

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