Filmhandlung und Hintergrund

Karl findet eine neue Anstellung, und Rieke macht sich Sorgen um ihren Vater.

Karl Siebrecht ist bereits an seinem ersten Arbeitstag auf der Baustelle des Unternehmers Kalubrigkeit wegen seines sozialen Engagements entlassen worden. Bodo von Senden, Ehemann von Kalubrigkeits Schwester und dessen stiller Teilhaber, gibt ihm den Tipp, sich im Zeichenbüro seines Schwagers zu bewerben. Karl wird als Hilfszeichner angenommen, gerät aber auch hier schnell mit dem Bürovorsteher Feistlein aneinander. Der Oberingenieur Hartleben hält jedoch schützend die Hand über ihn. In der Wohnung von Rieke und ihrem Vater ist die Stimmung gedrückt, weil Vater Busch nicht die Hände vom Schnaps lassen kann.

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Kritikerrezensionen

  • Ein Mann will nach oben, Folge 02: Vater Busch: Karl findet eine neue Anstellung, und Rieke macht sich Sorgen um ihren Vater.

    Erfolgreiche und oft wiederholte Verfilmung des gleichnamigen Romans des Berlin-Schriftstellers Hans Fallada. Neben Mathieu Carrière, der 1966 in Schlöndorffs „Der junge Törless“ seine internationale Karriere begann, spielen Ursela Monn und Rainer Hunold die Hauptrollen. Für beide war der Mehrteiler der Start ihrer erfolgreichen beruflichen Laufbahn. Bis in die kleinsten Nebenrollen gibt sich das Who is who der damaligen Berliner Schauspieler die Klinke in die Hand. Darunter Harald Juhnke, Günther Pfitzmann, Edith Hancke und Alexander Welbat.

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