Filmhandlung und Hintergrund

Karl Siebrecht macht sich auf den Weg nach Berlin und lernt Rieke Busch kennen.

Der 16-jährige Vollwaise Karl Siebrecht kommt im November 1909 aus der märkischen Provinz nach Berlin, um sein Glück zu machen. Im Zug dorthin trifft er die 14-jährige Göre Rieke Busch, die ihn mit zu sich nach Hause nimmt. Auf dem Weg vom Bahnhof nach dem Wedding lernen Karl und Rieke den Rittmeister Bodo von Senden kennen. Riekes Vater, ein dem Alkohol zusprechender Maurer, nimmt Karl am nächsten Morgen mit auf eine Baustelle. Während Vater Busch wegen seiner Alkoholexzesse raus geschmissen wird, kann Karl als Handlanger anfangen. Doch auch seine Zeit auf dem Bau ist nur kurz. Wegen der unmenschlichen Bedingungen legt er sich mit dem Bauunternehmer Kalubrigkeit an und wird fristlos entlassen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Mann will nach oben, Folge 01: Der Start: Karl Siebrecht macht sich auf den Weg nach Berlin und lernt Rieke Busch kennen.

    Erfolgreiche und oft wiederholte Verfilmung des gleichnamigen Romans des Berlin-Schriftstellers Hans Fallada. Neben Mathieu Carrière, der 1966 in Schlöndorffs „Der junge Törless“ seine internationale Karriere begann, spielen Ursela Monn und Rainer Hunold die Hauptrollen. Für beide war der Mehrteiler der Start ihrer erfolgreichen beruflichen Laufbahn. Bis in die kleinsten Nebenrollen gibt sich das Who is who der damaligen Berliner Schauspieler die Klinke in die Hand. Darunter Harald Juhnke, Günther Pfitzmann, Edith Hancke und Alexander Welbat.

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