Filmhandlung und Hintergrund

Richard Harris kämpft als Scout und Pelzjäger ums Überleben.

1820: Nach einer erfolgreichen Jagdsaison im Nordwest-Territorium, versucht die Expedition von Captain Henry, vor dem Wintereinbruch zum Missouri zu gelangen. Henrys mit Beute beladenes Schiff auf Rädern wird von 22 Maultieren gezogen. Als Scout Zachary Bass von einem Bären angefallen wird, hält man ihn für tot, lässt ihn liegen. Bass überlebt und kämpft sich durch die unwirtliche harte Wildnis, die er verstehen und lieben lernt. Er erreicht die von den Arikara-Indianern dezimierte Truppe wieder, die am Ufer eingeschneit ist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Mann in der Wildnis: Richard Harris kämpft als Scout und Pelzjäger ums Überleben.

    Atemberaubend an herbstlichen und winterlichen Originalschauplätzen in Wyoming und Dakota in schönen, fast stummen Bildern aufgenommen. Western wie „Man in the Wilderness“ reflektierten in den frühen 70er-Jahren die Urerfahrung des von der Zivilisation radikal abgeschnittenen Menschen mit der Natur und seine Bewusstwerdung. Dazu gehören Sydney Pollacks „Jeremiah Johnson“ (1972; mit Robert Redford) und „Ein Mann, den sie Pferd nannten“ (1969), ebenfalls mit Richard Harris (1932-2002; Dumbledore in „Harry Potter“) in der Hauptrolle.

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