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Ein komischer Heiliger

Kinostart: 22.03.1979

Filmhandlung und Hintergrund

Liebeskomödie von Klaus Lemke um ein sonderbares Paar.

Wolfgang, ein naiver Bauernbursche aus Niederbayern, kommt aus der Provinz in den „Sündenpfuhl“ München, um mit der Bibel in der Hand zu missionieren. Er erntet Hohn und Spott. In Barmädchen und Gelegenheitsprostituierte Baby Kirchbauer findet er eine Beschützerin, die so gerührt ist, dass sie ihm unter die Arme greift, ihn aber gleichzeitig in Schwierigkeiten bringt. In der Fußgängerzone erregt das Paar öffentliches Ärgernis, im Kloster wird es verhaftet, auf der Wache verhört. Baby braucht zehn Tage, um Wolfgang rum zu kriegen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein komischer Heiliger: Liebeskomödie von Klaus Lemke um ein sonderbares Paar.

    Zur damaligen Zeit die Liebeskomödie, die Regisseur und Autor Klaus Lemke als seinen besten Film sah: „Es geht darum, dass ein Mädchen, das sich wirklich einen Typ in den Kopf gesetzt hat, diesen Kerl auch kriegt.“ Lemkes Talent, mit seinen Laiendarstellern Cleo Kretschmer und Wolfgang Fierek, die sich zu echten Schauspielern entwickeln sollten, ungezwungen zu arbeiten, ist zu der Zeit auf dem Höhepunkt und schafft mitsamt improvisierten Dialogen jede Menge putzige bis komische Situationen in Sex-Kneipe, Krankenhaus, Pension und auf der Straße.
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