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Ein gewisser Dick Dagger


A Man Called Dagger: James-Bond-Kopie um einen Superagenten, der einen Nazi-Bösewicht daran hindern soll, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

  • Dauer: 83 Min
  • Genre: Thriller
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: unbekannt

Filmhandlung und Hintergrund

James-Bond-Kopie um einen Superagenten, der einen Nazi-Bösewicht daran hindern soll, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Agent Dick Dagger besitzt eine als Uhr getarnte Laserpistole, die er aber nicht allzu oft verwendet. Bis er einen Nazi-Bösewicht im Rollstuhl stellen soll, der menschliches Fleisch zu Filet Mignon verarbeitet und es wie alle guten Leinwandbösewichte darauf abgesehen hat, die Weltherrschaft an sich zu reißen. In diesem Fall, indem er Wissenschaftler, Politiker und Staatsmänner zu seinen willenlosen Werkzeugen macht.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein gewisser Dick Dagger: James-Bond-Kopie um einen Superagenten, der einen Nazi-Bösewicht daran hindern soll, die Weltherrschaft an sich zu reißen.

    Eine der in den 60ern gerne produzierten James-Bond-Kopien, nicht ohne Witz und schauspielerisch durchaus ansehnlich. Vor allem für Fans von Paul Mantee, der 1964 die Hauptrolle in „Notlandung im Weltraum“ spielte, für Fans von Regisseur Richard Rush („Color of Night“) und für Fans der wunderschönen Eileen O’Neill von Unterhaltungswert.
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