Filmhandlung und Hintergrund

Thrillerdrama mit Jean Reno als Mafiapate, der Ärger mit dem Filius hat.

Mit eiserner Hand regiert der alternde Gangsterboss Milo über sein südfranzösisches Schmuggel- und Räuberimperium wie über den weit verzweigten Familienclan (was sich in vielen Fällen übrigens überschneidet). Jetzt muss er erleben, wie der erwachsene Sohn und prädestinierte Thronfolger gerade zur falschen Zeit (zähen Fahnder im Nacken!) die Geschäfte schleifen lässt und ohne seinen Segen mit einer aus den falschen, weil bürgerlichen, Kreisen stammenden Schönheit anbandelt. Als Junior partout nicht nachgeben will, bahnt sich eine Tragödie altgriechischen Zuschnitts an.

Ein alternder Gangsterboss möchte seinen Sohn als Nachfolger installieren, doch der hat andere Pläne. Actiongeladenes Gangsterdrama aus französischer Herstellung.

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    Kritikerrezensionen

    • Ein enger Kreis: Thrillerdrama mit Jean Reno als Mafiapate, der Ärger mit dem Filius hat.

      Jean Reno („Leon, der Profi“) ist der alternde Gangsterboss und Gaspard Ulliel („Hannibal Rising“) sein etwas zu softer Sohnemann in diesem stilistisch wie inhaltlich auf amerikanische Gangsterfilmklassiker von „Der Pate“ bis „Heat“ schielenden Unterweltdrama aus gehobener französischer Kinomanufaktur. Intensive Auseinandersetzungen mit Fäusten, Autos und Schnellfeuergewehren halten dabei ebenso den großen Vergleich wie die epischen Konflikte innerhalb der Familie und zwischen Cop und Paten. Wenn doch nur das französische Beispiel hier mal Schule machte.

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