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Ein Dichter in der Familie

Kinostart: 26.01.2006

Filmhandlung und Hintergrund

Einfühlsames Porträt einer älteren Dame und zugleich Hommage an die Hauptdarstellerin Tana Schanzara.

Seit dem Tod ihres Ehemannes Hans (Ernst Stötzner), eines allseits gründlich verkannten Dichters, lebt die Mittsiebzigerin Margarethe Krause (Tana Schanzara) allein in der großen Wohnung im Ruhrgebiet und pflegt regelmäßige Kommunikation eigentlich nur mehr mit der jungen Karin (Magdalena van den Hoven), die ihr täglich das „Essen auf Rädern“ bringt. Anläßlich des 80. Geburtstages des Verstorbenen will Karin einen ganzen Tag mit Grete verbringen und den Heldengeschichten über Hans lauschen.

Einfühlsames Frauenporträt rund um die als Komödiantin besonders an Rhein und Ruhr populäre Volksschauspielerin und Grande Dame des Bochumer Schauspielhauses Tana Schanzara.

Seit ihr Ehemann Hans, ein Dichter, vor neun Jahren verstorben ist, lebt Grete, Mitte 70, allein. Mittags versorgt sie die junge Karin mit „Essen auf Rädern“, wobei Karin wenig Zeit bleibt, Gretes Geschichten über ihren Ehemann zuzuhören. Deshalb schlägt Karin vor, Hans 80. Geburtstag mit Grete zu verbringen und dabei den Erzählungen über den schrulligen Künstler zu lauschen.

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Kritikerrezensionen

  • Ein Dichter in der Familie: Einfühlsames Porträt einer älteren Dame und zugleich Hommage an die Hauptdarstellerin Tana Schanzara.

    „Ein Dichter in der Familie“ ist das einfühlsam gezeichnete Porträt einer älteren Dame und zugleich eine Hommage an die Hauptdarstellerin Tana Schanzara zu Ehren ihres 80. Geburtstags. Regie führte Johannes Klaus, Leiter des Studiengangs Schauspiel an der Bochumer Folkwang Hochschule und Intendant der Domfestspiele Bad Gandersheim, der damit der vor allem im Ruhrgebiet bekannten Künstlerin seinen Respekt erweist.

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