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Eigentlich wollte ich Förster werden - Bernd aus Golzow

Kinostart: 08.05.2003

Filmhandlung und Hintergrund

Achter Teil der in den DEFA-Studios begonnenen Dokumentarreihe "Kinder von Golzow" über den Werdegang eines Golzower Schülers vor und nach der Wende.

Eigentlich wollte Bernhard Oestreich immer Förster werden. Doch statt in idyllischer Natur ist der Junge aus Golzow im Oderbruch nun als Meister in einer Schweröl-Raffinerie im mausgrauen Schwedt gelandet und hat eine Familie gegründet. Im Gespräch mit Bernd, seiner Ehefrau und den zwei Töchtern wird der gesellschaftliche Umbruch der vergangenen 20 Jahre lebendig.

Vor rund vierzig Jahren begannen die Arbeiten an der nunmehr längsten Dokumentarserie der internationalen Filmgeschichte. Die Chronik „Kinder von Golzow“ dokumentiert in mittlerweile acht Langzeitporträts das Leben von Menschen, die in der DDR geboren wurden, in Golzow (Oderbruch) gemeinsam zur Schule gingen und seit 1990 Bürger der BRD sind. Bernhard Oestreich war bereits 1980 ein Teil gewidmet, nun sieht man, wie es ihm seither ergangen ist.

Das achte Langzeitporträt eines der „Kinder von Golzow“: Trotz aller früheren Ambitionen verließ Bernhard Oestreich die Heimat noch vor dem Abitur, heiratete, bekam zwei Töchter und arbeitet nun als Meister in einer Raffinerie.

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  • Eigentlich wollte ich Förster werden - Bernd aus Golzow: Achter Teil der in den DEFA-Studios begonnenen Dokumentarreihe "Kinder von Golzow" über den Werdegang eines Golzower Schülers vor und nach der Wende.

    Die Chronik „Kinder von Golzow“ dokumentiert in mittlerweile acht Langzeitporträts das Leben von Menschen, die in der DDR geboren wurden, in Golzow (Oderbruch) gemeinsam zur Schule gingen und seit 1990 Bürger der BRD sind. Erzählt wird ein Stück Geschichte sowohl der DDR als auch des DEFA-Dokumentarfilm in der nunmehr ältesten Langzeitbeobachtung des internationalen Films. Bernd Oestrich wurde bereits in „Lebensläufe“ 1980 ein Teil der Reihe gewidmet.

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