Filmhandlung und Hintergrund

Packendes Drama nach einem Drehbuch von David Mamet, in dem ein einfacher Arbeiter unvermittelt seine Frau verlässt und eine Reise ans Ende der Nacht antritt.

Edmond Burke hat ein ereignisloses Leben als einfacher Abenteuer gelebt, bis ihm eine Wahrsagerin bei der Überbrückung der Zeit zu einem verschobenen Geschäftstermin vorhersagt, dass er nicht da ist, wo er eigentlich sein sollte. Edmond verlässt seine Frau und beginnt eine Reise ans Ende der Nacht, hinein in die Halbwelt von New York, wo er auf Zuhälter und Prostituierte trifft und sein Innerstes nach Außen kehrt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Edmond: Packendes Drama nach einem Drehbuch von David Mamet, in dem ein einfacher Arbeiter unvermittelt seine Frau verlässt und eine Reise ans Ende der Nacht antritt.

    Mit einer Reise ans Ende der Nacht gelingt Stuart Gordon („Re-Animator“) nach mehr als einem Dutzend Direct-to-Video-Regiearbeiten, vornehmlich im Low-Budget-Horrorbereich, die Rückkehr ins Kino. Dafür kann er nicht nur auf ein an „Eyes Wide Shut“ und „Falling Down“ erinnerndes Drehbuch von David Mamet (kurz nach der Trennung von seiner Ehefrau geschrieben) vertrauen, sondern auch auf die übliche Darsteller-Entourage des berühmten Dramatikers zurückgreifen, allen voran William H. Macy, der auf den Straßen von New York auf der Suche nach Liebe u. a. auf Julia Stiles, Bai Ling, Mena Suvari und Denise Richards trifft.

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