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Edge of Seventeen - Sommer der Entscheidung

Kinostart: 06.09.2001
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Filmhandlung und Hintergrund

Sympathische, in einer Kleinsatdt im Mittleren Westen angesiedelte Coming-Out-Story.

Während der Sommerferien jobbt Eric in einem Fast-Food-Restaurant in seiner kleinen Heimatstadt im Mittleren Westen. Dort trifft er Rod und verliebt sich in ihn. Nach einer kurzen Affäre verlässt Rod jedoch die Stadt. Eric kämpft mit seinen Gefühlen, unterstützt von wenigen Freunden.

Während der Sommerferien jobbt Eric in einem Fast-Food-Restaurant und verliebt sich in Rod, der nach einer kurzen Affäre jedoch die Stadt verlässt. Schwule Liebesgeschichte, die von Ehrlichkeit, Realismus und ihren guten Darstellern lebt und zur Abwechslung einmal nicht in der Großstadt, sondern auf dem Land angesiedelt ist.

Darsteller und Crew

  • Chris Stafford
  • Tina Holmes
  • Andersen Gabrych
  • Stephanie McVay
  • Lea DeLaria
  • John Eby
  • Antonio Carriero
  • Jason Sheingross
  • Tony Maietta
  • David Moreton
  • Todd Stephens
  • Ivor Stilin
  • Gina Degirolamo
  • Tal Ben-David
  • Tom Bailey
  • Gerry Gershman

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Edge of Seventeen - Sommer der Entscheidung: Sympathische, in einer Kleinsatdt im Mittleren Westen angesiedelte Coming-Out-Story.

    Was „Variety“ in der Werbung des Trailers als „witzig und unprätentiös“ bezeichnet, ist eine fröhliche Coming-Out-Geschichte aus der amerikanischen Provinz. Der 17-jährige Eric lernt in Sandusky, Ohio, 1984 während der Sommerferien, als er in einem Imbiss als Bedienung arbeitet, den etwas älteren Rod kennen, hat ersten Sex mit ihm. Durch seine lesbische Chefin Angie findet er Zugang zu Gay Bars und outet sich gegenüber seiner Freundin Maggie und seiner Mutter, die ihn schweren Herzens akzeptiert.

    Der in Sundance gezeigte Debütfilm von David Mareton ist etwas ungelenk inszeniert, beinahe so, wie sich Eric verhält, und geht als Coming-of-Age-Geschichte im Wesentlichen auf die Erfahrungen von Drehbuchautor Todd Stephens zurück. Dabei überzeugen vor allem der Realismus in der Zeichnung der amerikanischen Provinz und der Drang Erics, der sich in der ersten Nacht wie ein ungebändigtes Füllen durch die Szene kämpft. Als interessanter Running Gag dienen seine ständig sich verändernden Frisuren, für die bis zum Schluss Freundin Maggie verantwortlich zeichnet.

    Auffällig ist die Rückgewandtheit des Films, was mit der zunehmenden Akzeptanz von Schwulen und Lesben in der Gesellschaft (Homo-Ehe) zusammen hängen mag. Um Konfliktpotenzial zu erzeugen, geht man anscheinend gern in die Vergangenheit zurück. Ebenso auffällig ist die völlige Vernachlässigung der Frauenfiguren in der Dramaturgie: Freundin Maggie ist nicht mehr als Stichwort- und einmaliger Sex-Geber und wird einfach fallen gelassen. Für entsprechend interessierte Programmkinos sollte das kein Hindernis sein. ger.
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