Eddie the Eagle - Alles ist möglich Poster

Hugh Jackman trainiert "Eddie the Eagle"

Ehemalige BEM-Accounts  

Man kann auch ohne Sieg zur Sportlegende werden – nun schreibt Skispringer Michael Edwards sogar Filmgeschichte.

"Wolverine" Hugh Hackmann lässt "Eddie the Eagle" abheben © Kurt Krieger

„Eddie! Eddie!“ skandierten die Massen bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary. Sie feierten einen Sportler, der zuverlässig auf dem letzten Platz landete, aber weltweit die Herzen eroberte.

Michael Edwards war der erste britische Skispringer bei Olympia. Viel zu schwer für den Sport und wegen seiner Weitsichtigkeit und der immer beschlagenen Brille fast blind unterwegs, war er gewiss kein König der Lüfte. Doch er ging als „Eddie the Eagle“ in die Sportgeschichte ein.

Nun wird sein Leben verfilmt. Shooting-Star Taron Egerton („Kingsman: The Secret Service“) übernimmt die Hauptrolle, „Wolverine„-Superstar Hugh Jackman wird als sein Trainer Chuck Berghorn zu sehen sein.

Außerdem steht Timothy Spall („Mr. Turner“, „Harry Potter„) als Edwards Vater am Schanzentisch, die Regie hat Dexter Fletcher („Sunshine on Leith“) übernommen. Ex-„Take That„-Sänger Gary Barlow wird den Soundtrack beisteuern.

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Auch Ron Weasley wollte abheben

Es gab zuvor bereits Versuche, „Eddie the Eagle“ über die Leinwand fliegen zu lassen. Zuletzt sollte sich 2009 „Harry Potter„-Star Rupert Grint Eddies dicke Brille aufsetzen, doch das Projekt hob nicht ab.

„Kingsman: The Secret Service“ mit Taron Egerton startet am 26. Februar. Hugh Jackman ist an der Seite des Roboters „Chappie“ ab 5. März wieder in unseren Kinos zu sehen. Und „Eddie the Eagle“? Der fliegt immer noch: Ende Dezember nahm der Brite unter frenetischem Beifall an einem Showspringen in Oberstdorf teil.

Den Videoclip mit „Eddie the Eagle“ finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/L1aWsFpg3To

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