Dungeons & Dragons Poster

Warner Bros. plant neue "Dungeons & Dragons"-Verfilmung

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Eine positive Nachricht von der Neuverfilmungsfront: Warner Bros. hat sich die Rechte an „Dungeons & Dragons“ gesichert und will einen neuen Film-Versuch wagen.

Remakes bzw. Reboots haben häufig einen faden Beigeschmack, in vielen Fällen sind sie schlicht unnötig. Es gibt aber immer wieder Werke, die schreien geradezu nach einer Neuverfilmung. Dungeons & Dragons beispielsweise.

Die Rollenspiel-Adaption aus dem Jahr 2000 von Regisseur Courtney Solomon („Der Fluch der Betsy Bell“) war in vielerlei Hinsicht ein Flop: künstlerisch, optisch, finanziell. Die Kritiken waren vernichtend, die Zuschauer mieden „Dungeons & Dragons“. Selbst ein großartiger Schauspieler wie Jeremy Irons („Nachtzug nach Lissabon“) konnte dieses Desaster nicht mehr retten. Die nachfolgenden Direct-to-DVD-Produktionen Dungeons & Dragons 2 – Die Macht der Elemente und Dungeons & Dragons 3: Das Buch der dunklen Schatten lagen qualitativ leider noch unter dem Kinofilm.

Warner Bros. glaubt offenbar dennoch an das Potenzial von „Dungeons & Dragons“: Das Filmstudio hat die Rechte erworben und plant derzeit ein Reboot des Franchise. Eine Drehbuchgrundlage hat man auch schon: David Leslie Johnsons („Zorn der Titanen“) Skript zu „Chainmail“ – ein anderes Pen-&-Paper-Rollenspiel von „Dungeons & Dragons“-Erfinder Gary Gygax – soll für die Neuverfilmung umgeschrieben werden. Wer die Inszenierung übernimmt und wann das Reboot startet, wurde noch nicht bekannt gegeben.

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