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„Fast & Furious 9“ und Co. haben keine Chance: Darum wird „Dune“ der epischste Kinofilm in 2021

„Fast & Furious 9“ und Co. haben keine Chance: Darum wird „Dune“ der epischste Kinofilm in 2021
© Warner Bros.

Warner Bros. lud auch kino.de zu einem „Dune“-Event ein, bei dem wir unter anderem die ersten zehn Minuten des Blockbusters gesehen haben. Hier erfahrt ihr, wie unser Fazit ausfällt.

Poster
Spielzeiten in deiner Nähe

Die Kinos in Deutschland öffnen wieder ihre Pforten und Zuschauer*innen dürfen sich schon jetzt über Highlights wie „Black Widow“ und „Fast & Furious 9“ freuen. Im Laufe des Jahres sollen natürlich weitere vielversprechende Blockbuster starten, doch kein Werk dürfte die Herzen von Filmfans derart höher klopfen lassen wie Dune.

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Der hochgeschätzte Regisseur Denis Villeneuve widmete sich nach „Arrival“ und „Blade Runner 2049“ damit dem nächsten Sci-Fi-Hochkaräter. Villeneuve lockt aber nicht nur mit einem fantastischen, bildgewaltigen Abenteuer, sondern auch einer absoluten Top-Besetzung: Timothée Chalamet, Rebecca Ferguson, Zendaya, Oscar Isaac, Josh Brolin, Jason Momoa, Javier Bardem, Stellan Skarsgård, Dave Bautista und Charlotte Rampling drücken sich gegenseitig die Klinke in die Hand.

Doch schaffte es Villeneuve wirklich, die gemeinhin als unverfilmbar geltende Buchvorlage von Frank Herbert überzeugend umzusetzen? Eine bessere Meinung davon konnte sich kino.de jetzt dank eines „Dune“-Events in Berlin bilden, bei dem Warner Bros. unter anderem die ersten zehn Minuten sowie eine actionreiche Szene aus dem Film zeigte.

Endlich gibt es auch den ersten langen Trailer:

„Dune“ macht am Anfang alles richtig

Die ersten zehn Minuten von „Dune“ sind natürlich davon geprägt, uns die fantastische Welt näherzubringen. Entsprechend erwarten uns zunächst viele Erklärungen, die Denis Villeneuve aber klugerweise mit dynamischen Szenen umsetzt, um die Einführung unterhaltsamer zu gestalten. Obwohl dies nur ein Vorgeschmack ist, erhalten wir sofort einen beeindruckenden Einblick in diese fantasiereiche, umfangreiche Welt.

Der Wüstenplanet Arrakis mitsamt des Kampfes der dort ansässigen Fremen gegen die invasiven Harkonnen wird uns eindrucksvoll nähergebracht, womit wir hier nicht nur eine dröge Geschichtsstunde präsentiert bekommen. Selbst solche Phantasiekonzepte wie die Stimme, mit der die Bene Gesserit andere kontrollieren können, wird mit stilistisch stimmigen Mitteln inszeniert, wodurch die Bedeutung dieser Fähigkeit ohne große Erklärung trotzdem direkt spürbar ist.

Was in den ersten Minuten und in der Actionszene, die uns auch gezeigt wurde, neben der wunderbaren Regiearbeit sofort ins Auge springt, ist das beeindruckende Produktionsdesign. Allein die Raumschiffe sehen sonderbar und doch zur Welt absolut passend aus. Auf dem Wüstenplaneten Arrakis erwarten uns zum Beispiel relativ kleine Transportflieger, die stark an Libellen erinnern. Das Publikum darf sich hier auf einen frischen Anblick freuen, der aber doch direkt sinnvoll anmutet. Und dieses Gefühl erschleicht einen bei „Dune“ die ganze Zeit. Ähnlich wie bei „Mad Max: Fury Road“ wirkt die Welt bis ins kleinste Detail durchdacht designt und weckt allein dadurch den Anschein, dass wir es hier mit reichhaltigen und schon lange existierenden Zivilisationen zu tun haben.

Unser Video zeigt euch die weiteren Kino-Highlights dieses Jahres:

Für solche Filme gibt es das Kino

Filmfans freuen sich auf den Blockbuster aber natürlich auch wegen der epischen Ausmaße und in diese Kerbe schlug die andere Szene, die uns gezeigt wurde und die Denis Villeneuve als eine seiner Lieblinge bezeichnete. Darin fliegen Herzog Leto Atreides (Oscar Isaac), sein Sohn Paul (Timothée Chalamet) und Offizier Gurney Halleck zum ersten Mal zu einem Spice-Harvester. Buchleser*innen werden sicherlich wissen, welche Szene gemeint ist, für alle anderen wollen wir an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Nur so viel: Der berühmte Sandwurm aus der „Dune“-Welt taucht hier ebenfalls auf und Denis Villeneuve gelingt es wahrlich gekonnt, die schiere Größe und Gefahr dieser majestätischen Kreaturen einzufangen.

Für Filmfans ist „Dune“ also definitiv Pflichtprogramm, was neben den genannten Gründen auch an den beeindruckenden Sets liegt, denn der Regisseur verzichte auf Spezialeffekte, wo es eben ging. Zudem steuere Hans Zimmer, unser Komponist in Hollywood, den Soundtrack zu dem Film bei, der in den gezeigten Eindrücken mit einer für Sci-Fi-Werke stimmigen Mischung aus sphärischen Klängen und choralen Klängen sowie schweren, gewaltigen Tönen daherkam. Also auch in diesem Segment dürfte „Dune“ ein besonderes Erlebnis werden.

Ihr habt es sicherlich gemerkt: Wir sind definitiv angetan von dem, was wir sehen durften und freuen uns noch mehr als zuvor auf den starbesetzen Blockbuster. In den deutschen Kinos startet „Dune“ am 16. September 2021 und ihr solltet dieses bildgewaltige Epos definitiv auf der größtmöglichen Leinwand sehen. Zumal ihr somit die Chancen erhört, dass Denis Villeneuve die Geschichte des Wüstenplaneten mit einer Fortsetzung erneut verfilmen darf.

Wie gut kennt ihr euch bei Sci-Fi-Filmen aus? Findet heraus, ob ihr diese Werke an nur jeweils einem Bild erkennen könnt:

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