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„Dune“-Regisseur lobt seine charismatischen DC- und MCU-Stars

„Dune“-Regisseur lobt seine charismatischen DC- und MCU-Stars
© Warner Bros.

Denis Villeneuve hat eine wahre Top-Besetzung für seine aufwendige Neuverfilmung von Frank Herberts Romanreihe „Dune“. In einem Interview schwärmte er nun von seinen Darsteller*innen.

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Timothée Chalamet, Rebecca Ferguson, Josh Brolin, Oscar Isaac, Dave Bautista, Zendaya, Javier Bardem, Stellan Skarsgard und Jason Momoa: Die Darsteller*innenriege der kommenden Neuverfilmung von Frank Herberts kultigen Romanreihe „Dune“ liest sich fast schon wie das Who’s Who Hollywoods.

Doch bei der Besetzung der Rollen ging es Regisseur Denis Villeneuve („Blade Runner 2049“) nicht etwa darum, möglichst viele bekannte und zugkräftige Namen an Bord zu holen. Vielmehr ging es ihm darum, die Figuren von Herbert so originalgetreu wie möglich auf die Leinwand zu bannen, wie er im Rahmen der 23. Auflage des Shanghai International Film Festival (SIFF) in einem Interview wissen ließ. Und er habe das Glück gehabt, dass die meisten Darsteller*innen, die er anfragte, Zeit und Lust hatten auf das Projekt. Und die wahrscheinlich wichtigste Person war Hauptdarsteller Timothée Chalamet:

„Timothée Chalamet war meine erste Wahl ganz am Anfang. Für mich gibt es momentan nur einen Paul Atreides auf der Welt und ich hatte dafür nur einen Namen auf meiner Liste. Ich traf Timothée und wir beide teilten spontan den Wunsch, miteinander arbeiten zu wollen. Es war nicht schwierig, Timothée zu überzeugen. Ich habe mich aus mehreren Gründen für ihn entschieden. Zunächst einmal ist er ein phänomenaler Schauspieler. Er hat eine gewisse Tiefe und ist jemand, der für sein Alter sehr erwachsen wirkt. Paul Atreides ist eine alte Seele in einem jungen Körper – und Timothée verkörpert genau das. Er sieht viel jünger aus als er tatsächlich ist. Manchmal schaue ich in die Kamera und er wirkt wie ein 15-Jähriger. Es ist beeindruckend, wie jung er wirkt.“

Und Villeneuve verweist auf die Gesichtszüge des 24-jährigen Schauspielers, die ihn an jene Stars des alten Hollywood erinnerten. „Er ist ein richtiger Filmstar. Er hat dieses wahnsinnige Charisma. Wahnsinniges Charisma. Man stellt Chalamet vor die Kamera und es ist einfach nur eine Explosion. Die Kamera greift ihn sich. Er ist super-charismatisch und genau das brauchte ich für Paul Atreides.“

So wie Denis Villeneuve schwärmt, wird er keinen Grund gehabt haben, seine Stars auszutauschen. Nicht so wie in diesen Fällen:

„Dune“: Jason Momoa tanzt ein Ballett, wenn er kämpft

Großes Lob gibt es auch für „Aquaman“-Star Jason Momoa, den er in erster Linie für seine unkonventionelle Beziehung zu Abenteuern und seine Leinwand-Eleganz ausgesucht habe: „Und sein fantastisches Lächeln, in dem wir seine großartige Ausstrahlung auf der Kamera erkennen. Er ist wie ein Balletttänzer, wenn er kämpft. Und er verkörpert einen der besten Krieger der Galaxie. Ich habe also diese Art Rittertum, diese Eleganz und Wagemut sowie diesen Sinn für Humor gebraucht. Jason Momoa ist der perfekte Held.“

Josh Brolin, der in „Dune“ als Gurney Halleck zu sehen ist, liebe er als Schauspieler wie auch als Dichter. Die beiden hatten bereits am Thriller „Sicario“ zusammengearbeitet und es war Villeneuves Wunsch, erneut mit ihm zu arbeiten. Mit Oscar Isaac wollte der 52-Jährige ebenfalls schon lange an einem Film arbeiten. Isaac sei in seinen Augen einer der besten Schauspieler der heutigen Zeit. Für Rebecca Ferguson habe er sich entschieden, da er eine Schauspielerin gebraucht habe, die in der Lage sei, die vielen Facetten von Lady Jessica zu porträtieren. „In diesem Projekt hatte ich die Gelegenheit, mit phänomenalen Schauspieler*innen zusammenzuarbeiten, die alle aus spezifischen Gründen angeheuert wurden“, betont er.

Wie gut diese Top-Riege in der Lage sein wird, den Klassiker von Frank Herbert zum Leben zu erwecken, sieht man in Deutschland voraussichtlich ab dem 17. Dezember 2020 im Kino.

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