Seine bezaubernden Werke haben den Zeichentrick-Künstler um Jahrzehnte überlebt und werden seinen Geist noch lange für die kommenden Generationen bewahren.

Ohne Walt Disney gäbe es keine Micky Maus Bild: Buena Vista

Wäre Walt Disney nicht 1966 gestorben, würde er heute seinen 106. Geburtstag feiern. Am 5. Dezember 1901 erblickte der Urvater von Micky Maus und Donald Duck in Chicago das Licht der Welt. Als er eines Tages im Kindesalter versehentlich eine Eule getötet hatte, kam ihm vor lauter schlechtem Gewissen die Idee, sprechende Tiere zu schaffen.

Aus dieser Idee entwickelten sich nach anfänglichen Kurzfilmen zahlreiche liebevoll gezeichnete Leinwandabenteuer wie „Bambi„, „Dumbo“ und „Das Dschungelbuch„. Noch heute steht sein Name für garantierte Unterhaltung für Jung und Alt, auch weit über die Leinwand hinaus. In Anaheim eröffnete Walt Disney 1955 das erste Disneyland, einen Vergnügungspark der Superlative. Außerdem hält der Produzent bis heute den Rekord der meisten Oscar-Auszeichnungen - er brachte es auf stolze 22 Trophäen.

Letzte Ruhe

Lange Zeit kursierte übrigens das Gerücht, die sterblichen Überreste von Walt Disney lägen in Disneyland begraben. Inzwischen wurde jedoch nachgewiesen, dass seine Asche auf einem Friedhof in Kalifornien ruht.

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Auch ein anderer großer Regisseur und Visionär würde heute Geburtstag feiern: Fritz Lang wurde am 5. Dezember 1890 in Wien geboren. Mit seinen Filmen „M - eine Stadt sucht einen Mörder„, „Metropolis“ und „Dr. Mabuse“ sorgte er bereits für visuell ansprechende Filmkunst, als die Bilder gerade erst Laufen lernten.

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