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Die 12 besten Musicals der Filmgeschichte

Kino.de Redaktion |

Du sollst mein Glücksstern sein Poster

Mit „Les Misérables“ findet eines der populärsten Musicals der Welt nach fast 30 Jahren Spielzeit den Weg auf die Kinoleinwand. Grund genug für CINEFACTS, die 12 besten Musicals der Filmgeschichte zusammenzutragen.

Eines der populärsten Musicals der Welt findet nach fast 30 Jahren Spielzeit den Weg auf die Kinoleinwand. Les Misérables von Oscarpreisträger Tom Hooper ist für acht Academy Awards nominiert. Hooper vereint hier ein sagenhaftes Star-Ensemble (Hugh Jackman, Amanda Seyfried, Russell Crowe, Anne Hathayway, Helena Bonham Carter), ihre Stimmen und herausragende Sets zu einem wahrlich überwältigen Kino-Erlebnis.

Das Besondere: Hooper ließ seine Stars live singen und integrierte die Aufnahmen direkt in den Soundtrack. Damit gab er dem beliebten Genre „Musical“ eine ganz neue Form der Unmittelbarkeit. Hooper wusste, er musste etwas Frisches bieten, wenn er mit einem Musical heute punkten will. Denn die Geschichte des Filmmusicals ist lang, sogar aus der Horror-Ecke gibt es interessante Vertreter.

CINEFACTS hat die zwölf besten Musicals zusammengestellt - packende, bewegende, kraftvolle Werke, die ganze Generationen von Kinofans mit ihren Stories und nicht zuletzt ihrer ergreifenden Musik begleitet und inspiriert haben. Alle Filmliebhaber und vor allem Fans, die nach dem Kinobesuch von „Les Misérables“ noch mehr Lust auf starke Stimmen und aufregende Bilder haben, werden hier einige Perlen (wieder)entdecken.

Platz 12:
Dancer in the Dark (2000)

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Unsere Nummmer 12 ist gleichzeitig einer der ungewöhnlichsten Genre-Vertreter, „Dancer in the Dark“. Regie-Enfant terrible Lars von Trier mischte einen Dogma-Film mit Elementen von 50er-Jahre-US-Filmmusicals und schickte seine Hauptdarstellerin, Popstar Björk in eine Tragödie über eine arme Mutter, die zu erblinden droht, jedoch alle Hebel in Bewegung setzt, um Geld für eine Augenoperation zu beschaffen. Die OP ist aber nicht für sie, sondern für ihren Sohn, der ihre Krankheit geerbt hat. Der einzige Lichtblick für Selma (Björk) ist ihre Musical-Welt, in die sie sich hineinträumt, da „dort niemals etwas Schreckliches geschieht!“.

Doch Lars von Trier wäre nicht Lars von Trier, müssten seine Figuren nicht körperlich und seelisch alle Höhen und Tiefen durchlaufen. Und so ist „Dancer in the Dark“ eine ungewöhnliche Mischung aus bittererm Sozialdrama und schillerndem Musical-Traum, eigenwillig düster und gleichzeitig schwungvoll inszeniert, mit einer Hauptdarstellerin, die mit ihrer Entrücktheit und ihrer Verzweiflung den Zuschauer tief berührt.

Björk und von Trier sollen sich den ganzen Dreh hinweg nur gestritten haben - diese negative Energie hat Björk aber in eine erstaunliche Performance umzuwandeln gewusst. Das macht „Dancer in the Dark“ gewiss nicht zu leichter, aber ganz sicher sehenswerter Musical-Kost.

Platz 11:
The Sound of Music - Meine Lieder, meine Träume (1965)

Entstanden nach dem Musical „The Sound of Music“ von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein gehört „The Sound of Music - Meine Lieder, meine Träume“ zu den meistgesehenen Filmen der Welt. Julie Andrews brilliert hier als begeisterte Sängerin und Tänzerin, die dem verwitweten Kapitän von Trapp und seinen vielen Kindern erst Nanny und dann Ersatzmutter wird.

Ein herrlich buntes Stück Wohlfühlkino mit schönen Bergpanoramen, Songs, die im Ohr bleiben und einer einfach umwerfenden Julie Andrews. So kitschig, dass es schon wieder cool ist. Muss man wenigstens einmal gesehen haben.

Platz 10:
Nightmare Before Christmas (1993)

Tim Burtons Stop-Motion-„Grusical“ über das „Halloween“-Land, das nicht immer nur den Feiertag Halloween, sondern einmal Weihnachten ausrichten will, gehört zu den absoluten Meisterwerken des Animationsfilms. Allerdings produzierte Burton hier, Regie führte Henry Selick.

„Nightmare Before Christmas“ entführt in eine herrlich skurrile, schaurig-schöne Gruselwelt, deren Bewohner auf den ersten Blick zwar unheimlich, beim genaueren Hinsehen aber absolut liebenswürdig und gar nicht furchteinflößend sind. Dazu kommen wirklich originelle Songs und ein herausragender Score von Burtons Hofkomponist Danny Elfman, der auch ohne die Bilder ein spannendes Erlebnis bietet.

Was die auf Erschrecken spezialisierten Bewohner von Halloween-Land mit dem „Fest der Liebe“ alles so anstellen, ist urkomisch und dürfte auch die Fantasy-Fans unterhalten, die mit Musicals so gar nichts am Hut haben. Ein Klassiker!

Platz 9:
Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleetstreet (2007)

Ebenfalls aus der Grusel-Ecke stammt „Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleetstreet“, das wohl blutigste Filmmusical aller Zeiten, ebenfalls enstanden unter der Kreativ-Leitung von Tim Burton. Superstar Johnny Depp, der sich hier als patenter Sänger entpuppt, meuchelt sich als rachedürstender Barbier im London des 19. Jahrhunderts durch seine Klienten in der Hoffnung, endlich mal den Richter auf den Rasierstuhl zu bekommen, der ihn einst unrechtmäßig verhaften ließ und in die Verbannung schickte.

Ein Hälse aufschlitzender Barbier reichte Musical-Autor Stephen Sondheim 1979 noch nicht, und so schrieb er gleich noch eine teuflische Restaurant-Besitzerin ins Script. Im Film spielt Helena Bonham Carter die finstere Mrs. Lovett, die Todds Opfer direkt zu Fleischpastete verarbeitet. Ein morbides, herrlich düster inszeniertes Horrorfest mit wirklich ausgefallenem, kunstvoll-dissonantem Klang, der das üble Treiben auf der Leinwand perfekt untermalt. Eine von Burtons besten Regiearbeiten.

Platz 8:
Der Zauberer von Oz (1939)

„Wir sind nicht länger in Kansas“ sagt die junge Dorothy alias Judy Garland, als sie per Wirbelsturm ins Zauberland Oz gelangt ist. Ein weltberühmter Satz aus einem der bekanntesten Filmmusicals überhaupt. „Der Zauberer von Oz“ entstand nach dem Kinderbuch des US-amerikanischen Schriftstellers Lyman Frank Baum und präsentierte aus heutiger Sicht gemessen an seinem Entstehungsjahr 1939 doch recht eindrucksvolle Spezialeffekte.

OK, so mancher mag heute sagen: „Der Lack ist ein wenig ab.“ Aber die Geschichte weiß nach wie vor zu unterhalten … und Judy Garland war schon ein süßer Fratz. Und ihr „Somewhere Over the Rainbow“ bezaubert immer. Ganz nebenbei: Der „Tinman“ aus „Der Zauberer von Oz“ stand Pate für C-3PO aus „Star Wars“.

Platz 7:
Der kleine Horrorladen (1986)

Unser Platz 7 kommt noch einmal aus der Horror-Ecke: „Der kleine Horrorladen“, die witzige Geschichte eines ewigen Losers Seymour (Rick Moranis), der eines Tages mit Audrey II eine Pflanze vom Mars findet, sie im wahrsten Sinne des Wortes großzieht und dann in die Bredouille kommt. Denn Audrey II frisst am liebsten Menschenfleisch. Und so muss unser Held Seymour über sich hinauswachsen, bevor er nur noch Morde begeht und die Pflanze nach der Weltmacht greift.

Diese Musical-Parodie amerikanischer Sci-Fi-Gruselfilme aus den 50ern ist vor allem wegen seinem popoulären Nebendarsteller sehenswert: Kein Geringerer als Steve Martin spielt hier einen sadistischen Zahnarzt, der Seymours Flamme schlecht behandelt und deshalb Audrey-Futter werden soll. Martins „Dentist“-Song gehört zum Besten, was die Musicalwelt zu bieten hat.

Platz 6:
Hair (1979)

Mit dem Musical „Hair“ gelang Gerome Ragni, James Rado und Galt MacDermot ein Meilenstein der 60er-Jahre-Popkultur. „Hair“ unter der Regie von Milos Forman gehört zu den erfolgreichsten Musicals überhaupt und erzählt eine damals ebenso aktuelle wie brisante Geschichte, denn die Hauptfiguren sind allesamt Hippies im New York der späten 60er-Jahre, die gegen den Vietnamkrieg protestieren und mit ihren langen Haaren und ihrer „freien Liebe“ gleichzeitig das Establishment kritisieren. Als für den Hauptdarsteller (Treat Williams in einer beeindruckenden Performance) der Einberufungsbescheid kommt, muss er sich zwischen dem Militärdienst und dem Verrat seiner Ideale oder einer Gefängnisstrafe bei Verweigerung entscheiden.

Es ist eine Geschichte, die tragisch endet und so genau den Nerv der Zeit traf. Nicht nur als musikalisches, sondern auch als gesellschaftliches Zeitdokument ist „Hair“ bis heute interessant.

Platz 5:
Moulin Rouge (2001)

Wer hätte gedacht, dass Nicole Kidman so gut singen kann? Baz Luhrman gelang mit seiner Gegen-den-Strich-Besetzung der kühlen Rothaarigen aus Australien ein Glücksgriff: Kidman spielte und sang sich als verliebte, aber sterbenskranke Satine in die Herzen von Millionen von Kinozuschauern. Plötzlich war Kidman das heißeste weibliche Wesen auf diesem Planeten. Schuld war mitunter ein originelles „Love-Medley“, dass sie mit ihrem Co-Star Ewan McGregor auf dem Dach des Moulin Rouge-Nachtclubs schmetterte und dabei Bits aus Hits wie „Love lift’s us up where we belong“, „One more night“, „I will always love you“ oder „I was born to loving you, baby“ sang.

Überhaupt, der ganze Film über die tragische Liebe eines angehenden Schriftstellers (McGregor) zu einer Courtisane (Kidman) im Paris des 19. Jahrhunderts ist ein einziger überbordender Bilderrausch, ein bewusst künstliches Kaleidoskop als Romantik, zeitgenössischer Pop-Musik, großem Drama und extra pompöser Ausstattung. Hier wird tatsächlich aus dem Vollen geschöpft.

Über allem thronen unerwartet stimmgewaltig Kidman und McGregor als tragisches Liebespaar, denen man doch so sehr eine gemeinsame Zukunft wünscht. „Moulin Rouge“ - überwältigend, schwelgerich … wunderbar. Unbedingt ansehen.

Platz 4:
Das Dschungelbuch (1967, Zeichentrickfassung von Disney)

Es gibt Filme, die machen glücklich. Disneys Klassiker aus dem Jahre 1967 gehört in diese Kategorie. Über die Geschichte muss man nicht viel sagen, die kennt jeder - es sei denn, Ihr habt die letzten Jahrzehnte unter einem Stein gelebt.

Alle Charaktere sind liebenswert und würden einen eigenen Film verdienen, so köstlich wurden sie geschrieben. Und spätestens wenn Balu der Bär „Versuch’s mal mit Gemütlichkeit“ anstimmt, geht das Herz auf. Immer wieder! Der Film, den jede Familie zu Hause haben muss!

Platz 3:
West Side Story (1961)

Unser Platz 3 gehört ebenfalls zu den erfolgreichsten und bekanntesten Musicals weltweit - der Film erhielt zehn Oscars. Kein Wunder, erzählt „West Side Story“ doch eine moderne Fassung von Shakespeares „Romeo und Julia“.

Vor allem verantwortlich für den Erfolg ist die erstklassige Musik aus der Feder von Maestro Leonard Bernstein. Seine flotte Komposition, dem jazzige Sound der späten 50er-Jahre genauso wie dem orchestralen Klang und den Rhytmen südamerikansicher Musik verpflichtet, ging sofort ins Ohr … und setzte sich da lebenslang fest.

Die Geschichte auf die Hinterhöfe New Yorks zu verlegen, wo sich Jugendbanden bis aufs Blut bekriegen, gab dem Stoff damals eine Aktualität, die Zuschauergruppen aller Altersstufen anzog. Bis heute reißt der Film von 1961 mit … durch seinen Songs und wegen seiner bewegenden Geschichte. Und nicht zuletzt auch wegen der wunderschönen Natalie Wood, die mit „West Side Story“ einen ihrer größten Kinoerfolge feiern konnte.

Platz 2:
Singin’ in the Rain - Du sollst mein Glücksstern sein (1952)

Vom deutschen, schwülstigen Verleihtitel „Du sollst mein Glücksstern sein“ sollte man sich nicht abschrecken lassen: „Singin‘ in the Rain“ ist groß. Ganz groß! Entstanden 1952, als US-Filmmusicals auf ihrem Höhepunkt waren, bietet unsere Nr. 2 die richtigen Zutaten für einen rundum schönen Unterhaltungsfilm: mit Gene Kelly einen sympathischen Hauptdarsteller, eine packende Geschichte aus und über Hollywood, wo ein Stummfilm-Star mit der Veränderung seiner Zunft hin zum Tonfilm klarkommmen muss, viel Romantik und wirklich originelle, herausragend choreographierte und interpretierte Tanz- und Gesangsnummern - wir sind ja schließlich beim Musical.

Selten waren die Songs an sich so schwungvoll und die dazu getanzten Choreographien so stimmig und witzig („Make’m laugh“). Mit „Singin‘ in the Rain“, gesungen von Gene Kelly, gelang den Regisseuren der vielleicht beste Gute-Laune-Song aller Zeiten (das Stück stammt übrigens aus dem Jahr 1929 und wurde erstmals in „The Hollywood Revue“ of 1929 präsentiert).

Doch damit nicht genug, der Film schwelgt geradezu in den üppigen Dekors und präsentiert seine Geschichte mit einem sympathischen Übermut, der einfach Spaß macht. Erzählt aus der Perspektive der „Macher“ heraus, nimmt „Singin‘ in the Rain“ das eigene Genre Musical ganz sympathisch aufs Korn … und treibt im selben Zug die Kunst des Musical zu neuen Höhepunkten. Grandios!

Platz 1:
The Rocky Horror Picture Show (1975)

Unser Favorit: „The Rocky Horror Picture Show“. Musikalisch ist der Film sicher nicht das beste Musical aller Zeiten - der 70er-Jahre-Glamrock-Stil ist bestimmt nicht jedermanns Sache, und auch vom Sujet her dürfte diese Transvestiten-Sci-Fi-Horrorparodie-Rockschmalz-Ladung die Lager spalten. Warum „The Rocky Horror Picture Show“ dennoch unser Favorit ist? Weil man sich diesem im wahrsten Sinne des Wortes „schrillen“ Spaß einfach nicht entziehen kann. Ich meine, der alte, ehrwürdige britische Schauspieler Charles Gray (u.a. zweimal in Bondfilmen zu sehen) schlüpfte hier in Strapse - noch Fragen?!

Außerdem ist „The Rocky Horror Picture Show“ der erste Kinofilm, der den Sprung von der Leinwand ins kollegiale popkulturelle Gedächtnis geschafft hat. Die Filmversion von Richard O’Briens bereits erfolgreichem Londoner Bühnenmusical sorgte zum ersten Mal in der Filmgeschichte für einen Zuschauerkult: Die Fans begannen, aktiv am Filmgeschehen teilzunehmen, sangen die Songs lautstark mit, kamen verkleidet ins Kino und „lebten“ vor, während und nach der Vorführung ihren eigenen Film. Und das bis heute. Das ist herausragend.

Der Film an sich hat, wie schon gesagt, eher durchwachsene Musicalnummern, aber als Parodie auf US-Sci-Fi-B-Movies der 50er Jahre funktioniert er hervorragend. Unvergesslich ist Tim Curry als exzentrischer Frank-N-Furter, ein außerirdischer Besucher, der zusammen mit seinen Getreuen den transsexuellen Gelüsten der Erde frönt, ganz nebenbei künstliches Leben erschafft und schließlich von den Seinen beseitigt wird. Wie Curry „I’m just a sweet transvestite“ intoniert, muss man einfach gesehen haben. Und nicht zuletzt überzeugt die damals 22-jährige Oscar-Preisträgerin Susan Sarandon als Mauerblümchen Janet, die unter den Fittichen von Frank-n-Furters künstlichem Menschen Rocky die Sinnlichkeit entdeckt. Wer jetzt noch nicht neugierig auf „The Rocky Horror Picture Show“ geworden ist, dem ist nicht zu helfen.

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