Du schon wieder

  1. Ø 2.8
   2010
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Filmhandlung und Hintergrund

Du schon wieder: Kurzweilige, generationsumspannende Frauenkomödie, in der Mutter und Tochter mit ihrer jeweils größten Feindin aus Highschool-Tagen konfrontiert werden.

Während ihrer Highschool-Zeit war die bebrillte und pickelgeplagte Marnie regelmäßig Opfer der Hänseleien der coolen JJ. Jahre später, inzwischen ist Marnie attraktiv und beruflich erfolgreich, trifft sie JJ wieder – als baldige Braut ihres Bruders. Sie ist schockiert und versucht ihren Bruder und den Rest ihrer Familie davon zu überzeugen, dass es sich bei JJ, die sich nun Joanna nennt, absolut nicht um die nette Krankenschwesterschülerin handelt, als die sie sich ausgibt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kurzweilige, generationsumspannende Frauenkomödie, in der Mutter und Tochter mit ihrer jeweils größten Feindin aus Highschool-Tagen konfrontiert werden.

    Manche wünschen sich, die Zeit zu ihren Schultagen zurückdrehen zu können, andere sind heilfroh diesen Abschnitt in ihrem Leben hinter sich gelassen zu haben. Letzteres trifft für die Protagonistin in dem von Novizin Moe Jelline verfassten Drehbuchs zu. Inszeniert hat die Disneykomödie Familienunterhaltungsspezialist Andy Fickman („Daddy ohne Plan“, „Die Jagd zum magischen Berg“), der dabei auf eine Reihe von bewährten Slapstickstandards zurückgreift. So mag zwar nicht gerade beim Einfallsreichtum gepunktet werden, doch die formidable weibliche Darstellerriege kann sich mehr als sehen lassen.

    Zunächst wird Hauptdarstellerin Kristen Bell (die „Nie wieder Sex mit der Ex“-Schauspielerin glänzt mit gutem komischen Timing) im Prolog als pickelige Brillenschlange Marnie vorgestellt, die von der bildhübschen Cheerleaderin JJ (Odette Yustman aus „The Unborn“) gehänselt wird. Jahre später hat sich Marnie zum schönen Schwan gemausert und ist in New York beruflich sehr erfolgreich. Für die Hochzeit ihres Bruders Will fährt sie zurück in ihre Heimatstadt, wo sie aus allen Wolken fällt, als sie Wills Verlobte kennen lernt. Handelt es sich doch um das fiese „Mean Girl“ JJ, die sich jetzt Joanna nennt und auf gutherzige Krankenschwester-Schülerin macht. Natürlich will niemand in der Familie (darunter auch Betty White als urkomische Oma) glauben, dass die liebeswürdige Joanna ein ausgekochtes Biest ist. Die bis dato selbstsichere Marnie verwandelt sich wieder in das verschüchterte Mädel aus Schultagen, was sich auch in ihrem zunehmend unattraktiven Äußeren widerspiegelt. Sie macht es fortan zu ihrer Mission allen zu zeigen, wer Joanna wirklich ist und hofft die Hochzeit vereiteln zu können. Allerlei Slapstick, Schabernack und Spitzzüngigkeiten nehmen ihren Lauf.

    Eine amüsante Parallelstory ergibt sich mit Marnies Mutter Gail („Freaky Friday“-Mama Jamie Lee Curtis wie immer top) und Joannas Tante Ramona („Aliens“-Amazone Sigourney Weaver ausgesprochen apart), die in ihren Jugendtagen ebenfalls Rivalinnen waren. Natürlich wird herumgegiftet und auch vor cartoonhaften Handgreiflichkeiten (ein Girlfight kommt selten allein) nicht halt gemacht, insgesamt wird aber mehr auf einer positiven Versöhnungsschiene gefahren. Ulkige Musik- und Tanzeinlagen, wie ein Girlie/Cheerleader-Rap und ein Dance-Off tragen zusätzlich zur harmlosen Unterhaltung bei. ara.

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