Drop Squad: Unter der Ägide von Spike Lees Produktionsfirma 40 Acres and a Mule entstand das Porträt der Drop Squad, deren tatsächliche Existenz nie bewiesen werden konnte. Was hier von Produzent Lee und Regisseur D. Clark Johnson in Zielsetzung und letztendlich auch in den Methoden gutgeheißen wird, gibt durchaus Anlaß zu heftigen Diskussionen. In den US-Kinos lief der Film dennnoch nur mit durchschnittlichem Erfolg. Jetzt...

Drop Squad
Handlung und Hintergrund
In den Achtzigern bildete sich die Untergrundorganisation Drop Squad, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, schwarze Mitbürger, die sich gegen die afro-amerkanische Gemeinschaft gewendet hatten oder auf ihre Kosten Geschäfte machten, „umzuerziehen“ - gewaltfrei! Die Zeiten haben sich geändert. In der Gegenwart sind immer mehr Mitglieder des Drop Squad gewillt, auch Gewalt gegen die von ihnen Gekidnappten einzusetzen. Als der renitante Werbefachmann Bruford in ihre Hände fällt, gilt es grundsätzliche Entscheidungen zu treffen.
Immer mehr Mitglieder der schwarzen Untergrundorganisation Drop Squad sind gewillt, auch Gewalt einzusetzen. Als der renitente Bruford in ihre Hände fällt, gilt es grundsätzliche Entscheidungen zu treffen. Das Porträt der „Drop Squad“, deren reale Existenz nie bewiesen werden konnte, gibt durchaus Anlass zu Diskussionen.