Filmhandlung und Hintergrund

Brave Literaturverfilmung mit dem gewohnt sangesfreudigen Hans Albers.

Josef Krapp, Abenteurer und Weltreisender aus Leidenschaft, kehrt nach langer Abwesenheit nach Hause zurück. Er will das Herz seiner Frau Martha zurückerobern, die zeigt ihm aber zunächst die kalte Schulter. Sie widmet sich lieber ihrem Kinderheim, das sie mit strenger Hand führt. Also macht sich Josef bei den Kindern beliebt und rettet dreizehn alte Esel vor dem Schlachthof. Der ganze Trubel ruft Oberlehrer Karsten auf den Plan, der nun alles daran setzt, das Heim schließen zu lassen…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
(0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Dreizehn alte Esel: Brave Literaturverfilmung mit dem gewohnt sangesfreudigen Hans Albers.

    Hans Albers absolviert im Herbst seines Lebens noch einmal eine für ihn typische „Hoppla, jetzt komm‘ ich“-Rolle und gewinnt so, nach den üblichen Turbulenzen, das Herz seiner Angebeteten Marianne Hoppe zurück. Hans Deppe hat Ursula Bruns‘ Jugendroman souverän, wenn auch reichlich bieder, adaptiert. Die Schauspieler, darunter Karin Dor und Gunnar Möller, überlassen dem deutschen Altstar brav die Bühne. Nostalgisches Highlight: Albers‘ Interpretation von Martin Böttchers „Esellied“.

Kommentare