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Dracula und seine Opfer

Kinostart: 25.09.1970

Filmhandlung und Hintergrund

Grusel-B-Movie um zwei Vampire, die von einem Fotografen in ihrem Schloss enttarnt werden.

Herr und Frau Dracula tarnen sich in einem gemieteten Schloss als Graf und Gräfin Townsend und führen ein abenteuerliches Leben mit ihren Bediensteten George und Mango. Mango hat die Aufgabe, schöne Mädchen zu kidnappen und sie ins Verlies zu schleppen, wo sie als lebende Blutbank herhalten müssen. George mixt aus ihrem Blut leckere Cocktails für seine Herrschaften. Dann aber stirbt der Besitzer des Anwesens und vererbt selbiges an seinen Neffen, der die Familie Dracula vor die Tür setzen will.

Glen und Liz macht auf dem Schloß ihres Onkels die Tatsache stutzig, daß die dortigen Bewohner Särge als Schlafstätten haben. Bald bestätigt sich ihr Verdacht, daß in dem Schloß Vampire ihr Unwesen treiben.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dracula und seine Opfer: Grusel-B-Movie um zwei Vampire, die von einem Fotografen in ihrem Schloss enttarnt werden.

    Möglicherweise der schlechteste Vampirfilm aller Zeiten, lautete das Kritikerurteil über „Dracula und seine Opfer“ - und vermutlich nur der Versuch, möglichst viele Metaphern für die Freude an sadomasochistischen Sexszenen in einem Film unterzubringen. Interessanterweise setzte Lazslo Kovacs das Licht, der später unter anderem „Easy Rider“ und „Die Hochzeit meines besten Freundes“ filmte.

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