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Dracula Rising

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Filmhandlung und Hintergrund

Gerade noch rechtzeitig vor dem Erscheinen von „Coppola’s Dracula“ auf Video wirft der nimmermüde Roger Corman seine Adaption der klassischen Blutsauger-Tragödie auf den von Vampiren ohnehin wimmelnden Markt. Regie führte Corman-Zögling Fred Gallo („L.A. Ripper“), den Fürsten der Finsternis spielt kein geringerer als Ex-Lagunentaucher Christopher Atkins („Ein himmlischer Lümmel“). Das mit spürbar geringem Budget...

Die Amerikanerin Theresa lernt auf einer Penthouse-Party den geheimnisvollen jungen Osteuropäer Vlad kennen, der die attraktive Frau auf nachgerade magische Weise in seinen Bann zieht. Sie ahnt nicht, daß sie in einem früheren Leben die Geliebte des Fremden war und dieser seither als Vampir die Lande unsicher macht. Als sie in einem Arbeitsauftrag nach Rumänien reisen muß, trifft sie dort erneut auf Vlad und entbrennt in heftiger Liebe zu dem schönen Jüngling. Doch Vlad ist nicht der einzige Blutsauger in der Gegend. Als auch sein alter Todfeind Alec das Augenmerk auf die Amerikanerin richtet, entbrennt zwischen den Vampiren ein Kampf um das Seelenheil des Mädchens.

Die Amerikanerin Theresa lernt den geheimnisvollen jungen Osteuropäer Vlad kennen, der die attraktive Frau in seinen Bann zieht. Sie ahnt nicht, daß sie in einem früheren Leben seine Geliebte war und er seither als Vampir die Lande unsicher macht. Sie verliebt sich erneut in ihn. Doch Vlad ist nicht der einzige Blutsauger, der sich für Theresa interessiert …

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gerade noch rechtzeitig vor dem Erscheinen von „Coppola’s Dracula“ auf Video wirft der nimmermüde Roger Corman seine Adaption der klassischen Blutsauger-Tragödie auf den von Vampiren ohnehin wimmelnden Markt. Regie führte Corman-Zögling Fred Gallo („L.A. Ripper“), den Fürsten der Finsternis spielt kein geringerer als Ex-Lagunentaucher Christopher Atkins („Ein himmlischer Lümmel“). Das mit spürbar geringem Budget inszenierte Treiben entwickelt zwar eine nette Love Story, wird jedoch den Ansprüchen unterhaltungswütiger Horrorfans nur sehr bedingt gerecht. Im Zuge einer „Dracula“-Renaissance stehen die Chancen auch für diesen Quickie denkbar gut, ob aber die Charts davon tangiert werden, darf bezweifelt werden.
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