Filmhandlung und Hintergrund

Komödie, in der Collegeprofessor Dan Aykroyd Gefallen daran findet, einen gefürchteten Zuhälter zu spielen.

Der Klein-Zuhälter Smooth Walker wird von der unerbittlichen Gangster-Chefin Mom gedrängt, seine Schulden bei ihr zu begleichen. Er rettet sich mit der Behauptung, von dem gefürchteten Zuhälter Doctor Detroit geknechtet zu werden. Als Mom den netten Herren kennen lernen möchte, ist Walkers Verzweiflung groß - bis er den exzentrisch-trotteligen Collegeprofessor Clifford Skridlow überreden kann, den Doctor zu verkörpern. Während sich Walker schleunigst aus dem Staub macht, findet Skridlow Gefallen an seiner Rolle, seinem neuen stylischen Outfit und seinen Mädchen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dr. Detroit: Komödie, in der Collegeprofessor Dan Aykroyd Gefallen daran findet, einen gefürchteten Zuhälter zu spielen.

    Harmlose Komödie aus den frühen Achtzigern, die die Verwandlung eines schrulligen Professors in einen schillernden Zuhälter erzählt und dabei das Prostituiertenleben als amüsanten Zeitvertreib darstellt. Gerettet wird der vorhersehbare Film durch die Selbstaufgabe von Hauptdarsteller Dan Aykroyd („Blues Brothers“), der sichtlich Gefallen an seiner Rolle hat. Wenngleich er dafür nicht an den Kinokassen belohnt wurde, durfte er doch wenigsten kurze Zeit später seine Mitstreiterin Donna Dixon vor den Traualtar führen.

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