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Double, Double, Toil and Trouble

Filmhandlung und Hintergrund

Gruselfilm für sehr junge Kinder. Regisseur Stuart Margolin („Neon Rider“) mischt Zitate aus klassischen Märchen kunterbunt mit abgemilderten Horrormotiven. Die schauspielerische Begabung der knapp fünfjährigen Hauptakteure hält sich in entsprechendem Rahmen. Filmfreunde, die von sprücheklopfenden Kleinkindern nicht genug kriegen können, verstärken zwar die potentielle Kundschaft, doch die Qualitäten eines „Dennis“...

Bedroht durch den Verlust ihres Heimes sucht ein Ehepaar mit seinen Zwillingstöchtern Hilfe bei einer entfernten Verwandten von großem Vermögen. Diese entpuppt sich als wenig hilfsbereit und wird von den fachkundigen Kindern bald als Hexe geoutet. Mit Hilfe eines gutmütigen Pennbruders und eines kleinwüchsigen Zirkusclowns gelingt es ihnen, die Hexe zu beseitigen und ihren Besitz für die Familie zu requirieren.

Bedroht durch den Verlust ihres Heimes sucht ein Ehepaar mit Zwillingstöchtern Hilfe bei einer vermögenden Verwandten. Jene wird von den fachkundigen Rangen sofort als Hexe geoutet, ermordet und beerbt. Von lebendigen Gartenzwergen hergestelltes Filmmärchen, das die Entwicklung eines Kindes zum Vollidioten zumindest nicht verlangsamt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Gruselfilm für sehr junge Kinder. Regisseur Stuart Margolin („Neon Rider“) mischt Zitate aus klassischen Märchen kunterbunt mit abgemilderten Horrormotiven. Die schauspielerische Begabung der knapp fünfjährigen Hauptakteure hält sich in entsprechendem Rahmen. Filmfreunde, die von sprücheklopfenden Kleinkindern nicht genug kriegen können, verstärken zwar die potentielle Kundschaft, doch die Qualitäten eines „Dennis“ oder „Kevin“ werden hier zu keinem Zeitpunkt erreicht.

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