Filmhandlung und Hintergrund

Koreanischer Zeichentrickfilm um einen anrchischen, kleinen Dino. Auch für die Kleinsten.

Der kleine Dinosaurier Dooly überlebte Millionen Jahre in einem Eisberg. Als der schmilzt, wird Dooly an ein Flußufer geschwemmt, wo ihn die Geschwister Badoni entdecken und mit nach Hause bringen. Der kleine Bruder schließt das Mitbringsel sofort ins Herz, der Vater kriegt erst einmal einen Herzinfarkt und schmeißt Dooly raus, der einen Außerirdischen kennenlent …

Darsteller und Crew

  • Kim Soo-jeong
    Kim Soo-jeong
  • Kyu Yeol Ham
    Kyu Yeol Ham
  • Seong Yun Oh
    Seong Yun Oh
  • Yoo Seung-Deck
    Yoo Seung-Deck
  • Lee Seung-Kwon
    Lee Seung-Kwon
  • Bok Hwa-Sul
    Bok Hwa-Sul

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dooly, der kleine Dino: Koreanischer Zeichentrickfilm um einen anrchischen, kleinen Dino. Auch für die Kleinsten.

    Neben Disney & Co. drängen weitere Animationsfilme auf den internationalen Markt. Aus Korea kommt der Babydinosaurier „Dooly“, der mit Charme, Witz und kindgerechter Verpackung ein breites Publikum anspricht.

    Schon 1983 erfand Kim Soo Jung den charakter von „Dooly“, der als Babydinosaurier im Comic-Magazin „The Treasure Island“ jeden Monat neue Abenteuer erlebte und die Leser begeisterte. Nach dem Erfolg sollte Kim die Figur ans Fernsehen verkaufen, aber der Deal platzte, weil der Autor nicht mit der geplanten Umsetzung einverstanden war. Jetzt treibt das grüne Kerlchen mit der knallroten Zunge sein Unwesen auf der Leinwand. Millionen Jahre war Dooly in einem Eisberg eingeschlossen, landet dann bei einem Geschwisterpaar, wird mit einer schrägen Truppe durch einen falsch eingestellten Zeittransponder ins All katapultiert, bricht dort die Macht eines bösen Herrschers und verwandelt damit den Eisplaneten in ein blühendes Paradies. Rund 300 Personen waren mit der Realisierung des Projektes beschäftigt. Einer von ihnen, Yoo Yoeng Ae, Chefdesigner der Produktinsfirma „Dooly Nara“ und verantwortlich für Entwurf und Entwicklung der Charaktere, arbeitete die letzten 15 Jahre für Warner und Disney, entwarf u. a. die Warenmodelle von „Pocahontas“. Charakterliches Kennzeichen der Figuren ist ihre Aufmüpfigkeit gegen die Erwachsenenwelt, für die Kids der richtige Spaß. Für die deutsche Fassung wurden Musiktexte geschrieben und die Lieder teilweise neu komponiert von Stefan Lepiorz. Die Berliner Mädchenband „Girls“ - unterstützt von sehr jungen Sängerinnen und Musikern - sorgt für das nötige Tempo. Zwar spielt „Dooly“ in einer anderen Finanzliga als „Mulan“ oder „Der Prinz von Ägypten“ und ist dadurch weniger aufwendig in Szene gesetzt, ein Vergleich wäre ungerecht. Aber im Windschatten der „Großen“ könnte der kleine Dino vielleicht etwas am derzeitigen Zeichentrickfilm-Boom teilhaben. mk.

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