Filmhandlung und Hintergrund

Ein mit Leuten wie Mira Sorvino, Sean Astin, Brian Bosworth oder Cybill Shepherd ausgesprochen prominent besetztes Faith-based-Movie liefert sozusagen die religiöse Version eines Episoden- und Ensembledramas à la „Crash“ und erklärt dem wahrscheinlich ohnehin bereits bekehrten Betrachter, dass man ohne Jesus partout nicht in den Himmel kommt. Stammt von den Leuten, die uns „God’s Not Dead“ brachten, und verbreitet...

In Los Angeles kreuzen sich schicksalhaft die Wege von einigen problembeladenen Leuten. Da ist zum Beispiel der Pastor, der sich von einem charismatischen Straßenprediger inspirieren lässt, der atheistische Arzt, der sich ärgert, weil immer Gott und Jesus das Lob für seine Heilungen einstecken, die obdachlose Solomutter, die mit ihrer Tochter Unterschlupf findet bei einem unheilbar kranken Wohltäter, und die beiden kriminellen Brüder, die nicht zuletzt nach Einlassungen mit besagtem Straßenprediger ins Nachdenken kommen.

In L.A. kreuzen sich die Wege höchst unterschiedlicher Leute, was zu dem einen oder anderen Erweckungserlebnis führt. Eine prominente Besetzung sollte auch hierzulande Aufmerksamkeit wecken für diesen typischen Bekenntnisfilm.

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Kritikerrezensionen

  • Ein mit Leuten wie Mira Sorvino, Sean Astin, Brian Bosworth oder Cybill Shepherd ausgesprochen prominent besetztes Faith-based-Movie liefert sozusagen die religiöse Version eines Episoden- und Ensembledramas à la „Crash“ und erklärt dem wahrscheinlich ohnehin bereits bekehrten Betrachter, dass man ohne Jesus partout nicht in den Himmel kommt. Stammt von den Leuten, die uns „God’s Not Dead“ brachten, und verbreitet die frohe Botschaft mit Angst, Gewalt und dem Holzhammer (aber ohne Sex).

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