Filmhandlung und Hintergrund

Pfiffiger Jugendfilm um eine Außenseiterin, die Tiere aus einem Versuchslabor befreit.

Mimi muß die Ferien auf Rügen bei Opa und Tante verbringen. Zum Glück läuft ihr eine Promenadenmischung zu, die sie Dizzy nennt - nach ihrem Idol Dizzy Gillespie. Doch zwei Männer wollen den Kleinen entführen, um ihn in die Kosmetikfabrik zurückzubringen, aus der er geflohen ist. Mimi läßt nicht zu, daß Dizzy bei Tierversuchen stirbt. Mit Opa will sie die Fabrik knacken…

Pfiffiger Jugendfilm um eine Außenseiterin, die Tiere aus einem Versuchslabor befreit.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dizzy, lieber Dizzy: Pfiffiger Jugendfilm um eine Außenseiterin, die Tiere aus einem Versuchslabor befreit.

    „An Mut, an Liebe und daß es immer eine Möglichkeit gibt, Fesseln zu sprengen“ - daran soll der engagierte Film erinnern, beschreibt ihn seine Regisseurin Steffi Kammermeier. Mit Einfühlungsvermögen für die als Außenseiterin abgestempelte Titelheldin und Witz verarbeitet sie auch eigene Kindheitserinnerungen: Kindliche Abenteuerlust, Spannung und Engagement in unterhaltsamer Mischung.

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