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Disneys Große Pause

   Kinostart: 21.06.2001
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Filmhandlung und Hintergrund

Abendfüllende Filmfassung der TV-Zeichentrickserie "Disney's Recess".

Während ihrer Sommerferien spielen die sechs Freunde aus der Third Street School Spion, als TJ alarmierende grüne Strahlen, die aus der Schule kommen, sieht. Erwachsene verlachen seine Beobachtung, aber schließlich schenkt ihm der Direktor Glauben. Der wird vaporisiert, also greifen TJ und Freunde ein und retten die Menschheit vor einer Welt ohne Schulpause.

T. J., wegen seiner frechen Streiche das Sorgenkind der Klasse, muss die Sommerferien zu Hause verbringen. Alle seine Freunde aus der Grundschule an der Dritten Straße vergnügen sich unterdessen in diversen Feriencamps. Als T. J. entdeckt, dass im Schulgebäude mysteriöse Wissenschaftler am Werke sind, trommelt er seine Clique zusammen. Schon bald finden sie heraus, dass Benedict, der fiese Ex-Direktor, mit Hilfe von Laserstrahlen eine gigantische Eiszeit auslösen und so dafür sorgen will, dass es nie wieder Sommerferien geben wird…

Während der Sommerferien bemerken TJ und seine Freunde aus der Third Street School grüne Strahlen, die aus der Schule kommen. Da ihnen die Erwachsenen keinen Glauben schenken wollen, müssen sie selbst die Welt retten. Kinofilm auf Basis der in den USA erfolgreichen TV-Zeichentrickserie „Disney’s Recess“.

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Alle Bilder und Videos zu Disneys Große Pause

Darsteller und Crew

  • Chuck Sheetz
  • Paul Germain
  • Joe Ansolabehere
  • Jonathan Greenberg
  • Stephen Swofford
  • Tony Mizgalski
  • Denis M. Hannigan

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Disneys Große Pause: Abendfüllende Filmfassung der TV-Zeichentrickserie "Disney's Recess".

    Wieder eine TV-Serie, die zu Leinwandehren gekommen ist! Diesmal hat sich Newcomer Chuck Sheetz der halbstündigen Zeichentrickserie „Disney’s Recess“ angenommen. Sie stellt in den USA seit 1997 einen festen, erfolgreichen Bestandteil im Programm von Walt Disney Television Animation dar und flimmert auch hierzulande gerade täglich im Disney Channel über den Bildschirm. Im Mittelpunkt des flotten Animationsspaßes steht eine bunt-gemischte Schüler-Clique, die zahllose Abenteuer zu bestehen hat.

    In der Kinoversion haben soeben die Sommerferien begonnen. Doch der coole T.J., wegen seiner frechen Streiche das Sorgenkind von Direktor Prickley, muss zu seinem Leidwesen feststellen, dass er der einzige ist, der daheim bleiben muss. Alle seine Freunde aus der Grundschule an der Dritten Straße verbringen ihren Urlaub in diversen Feriencamps. Als T.J. durch Zufall entdeckt, dass im Schulgebäude mysteriöse Wissenschaftler am Werke sind, trommelt er seine Clique zusammen. Gemeinsam mit dem bärenstarken Mickey, der kleinen, aber kämpferischen Spinelli, dem superschlauen Gretchen, dem Militär-Freak Gus sowie dem sportlichen Vince geht T.J. der Sache auf den Grund und entdeckt Unerhörtes: Benedict, der fiese Ex-Direktor, will nicht nur die große Pause abschaffen, sondern mit Hilfe von Laserstrahlen eine gigantische Eiszeit auslösen und so dafür sorgen, dass es nie wieder Sommerferien geben wird…

    Wer sich in Sachen Animation ein wenig auskennt, merkt es sofort: Die Stories rund um die Viertklässler aus „Disneys Große Pause“ gehen auf das Konto des Kreativ-Duos Paul Germain und Joe Ansolabehere. Die beiden, die vor ein paar Jahren die inzwischen zu Kultehren gekommene „Rugrats“-Meute mit aus der Taufe gehoben haben, setzen hier auf etwas „Beavis und Butt-Head“-Anarchie, persiflieren Kino-Highlights wie zum Beispiel „Patton -Rebell in Uniform“ oder „Yellow Submarine“ und orientieren sich im Übrigen in Struktur, Handlungsablauf und Personenzeichnung an populären amerikanischen Zeichentrick-Dauerbrennern in der Tradition von „Die fantastischen Vier“. Erzählerisch und tricktechnisch im Vergleich zu üblichen Disney-Großproduktion - wohl auch aus Kostengründen - eher Durchschnitt, liegt der Reiz dieser „Fünf-Freunde“-Variante vor allem in seinen nostalgischen Momenten. So wird etwa in Rückblicken die „gute alte“ Hippie-Zeit mit ihren Eckpfeilern peace, love & happiness beschworen, während Neuinterpretationen von Sixties-Ohrwürmern wie „Green Tambourine“ oder „Dancing in the Streets“ die Bilder adäquat und herzerfrischend kommentieren. Fazit: Ein ansehnliches Sommer-Ferienvergnügen, das der Babyboomer-Generation genauso gut gefallen dürfte wie schulgestressten Kids und deshalb Buena Vista wohl ein solides Geschäft bescheren wird. GeH.
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