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Diebe haben's schwer

   Kinostart: 18.12.1959

I soliti ignoti: Gaunerkomödie: Wie kleine Leute einen Tresor knacken wollen und wie der Traum vom großen Geld platzt.

Filmhandlung und Hintergrund

Gaunerkomödie: Wie kleine Leute einen Tresor knacken wollen und wie der Traum vom großen Geld platzt.

Eine Bande von Kleinkriminellen wagt endlich den ganz großen Coup. Allerdings sind die Mitglieder der Gang nicht besonders gut in ihrem Job. Eigentlich sind sie nicht einmal eine Gang, sondern lediglich fünf Typen, die sich an einen Gangleader klammern, der ein gescheiterter Autodieb ist. Sie erarbeiten mit ein bisschen Glück tatsächlich einen aussichtsreichen Plan, der aber gnadenlos schief geht.

Der Versuch zweier Gauner, einen Tresor zu knacken.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Diebe haben's schwer: Gaunerkomödie: Wie kleine Leute einen Tresor knacken wollen und wie der Traum vom großen Geld platzt.

    Ein erheiterndes Gegenstück zu den „schwarzen“ Heldenbildern der Gangsterfilme. Ein All-Star-Ensemble und ein jazziger Score sind die Highlights dieser Komödie, einer deftigen Satire auf Heist-Movies wie „Rififi“, die nicht nur das Ende jenes Genres bedeutete, sondern vor allem ein neues Subgenre heraufbeschwor, in dem sich Einflüsse vom italienischen Neorealismus bis zum Film noir Hollywoods und dem französischen Film noir trafen. Später ein US-Remake unter dem Titel „Die Safeknacker oder Diebe haben’s schwer“.
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