Die Zeugenaussage

Filmhandlung und Hintergrund

Dem sowjetischen Komponisten Dimitri Schostakowitsch gewidmetes Biopic mit Ben Kingsley in der Hauptrolle.

Als Josef Stalin zwei Jahre nach der Uraufführung zum ersten Mal eine Vorstellung von Dimitri Schostakowitschs Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ besucht, sorgt seine ablehnende Reaktion für den Fall des bis dahin für das Werk gefeierten Komponisten. In der Folgezeit in ständiger Furcht vor der Verhaftung lebend, versucht Schostakowitsch, in seinen Kompositionen den Wünschen Stalins gerecht zu werden. Nachdem er sich mit dem Regime arrangiert zu haben scheint und zudem bei der Belagerung von Leningrad patriotische Dienste leistete, sieht er sich 1948 erneut heftigen Angriffen ausgesetzt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Zeugenaussage: Dem sowjetischen Komponisten Dimitri Schostakowitsch gewidmetes Biopic mit Ben Kingsley in der Hauptrolle.

    Künstlerisch ambitioniertes Biopic, dessen Drehbuch Regisseur Tony Palmer auf Basis der nicht unumstrittenen Memoiren des sowjetischen Komponisten Dimitri Schostakowitsch verfasste, wobei er sich vor allem auf die Beziehung zwischen Schostakowitsch und Stalin konzentrierte. Da die Klarheit zumeist hinter dem ästhetischen Anspruch Palmers zurückbleiben muss, erweisen sich Kenntnis von Schostakowitschs Leben und Werk als hilfreich für den Filmgenuss. Ben Kingsley („Gandhi“) erweitert seine Liste an historischen Figuren mit der beeindruckenden Darstellung des Komponisten.

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