Die Zehn Gebote

Kinostart: 18.02.2010
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Filmhandlung und Hintergrund

Mit dieser klassisch erzählten Zeichentrickadaption versucht man jungen Menschen eine der wichtigsten und spannendsten Passagen der Bibel näher zu bringen.

Mose wird als Baby in einem Binsenkorb ausgesetzt, wächst am ägyptischen Königshaus auf und wird von Gott auserkoren, die Israeliten in die Freiheit zu führen. Bei der Wanderung durch die Wüste folgen schließlich die vielen Wunder, angefangen beim brennenden Dornbusch, der nicht verbrennt, über den Stab, der zur Schlange wird, bis hin zum Schlagen von Wasser aus einem Felsen und den Wachteln, die vom Himmel fallen. Am Ende steigt Mose vom Berg Sinai und überreicht seinem Volk die zehn Gebote.

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Kritikerrezensionen

  • Die Zehn Gebote: Mit dieser klassisch erzählten Zeichentrickadaption versucht man jungen Menschen eine der wichtigsten und spannendsten Passagen der Bibel näher zu bringen.

    Mit dieser klassisch erzählten Zeichentrickadaption versucht man jungen Menschen eine der wichtigsten und spannendsten Passagen der Bibel näher zu bringen.

    Kaum ein Gesetz existiert länger und hat die Werteordnung der westlichen Zivilisation intensiver beeinflusst als die zehn Gebote. Auch im Kino hat dieser Teil der Bibel immer wieder als großes monumentales Epos Einzug gehalten. Allerdings hatten die Filmemacher dabei immer eine ältere, erwachsene Zielgruppe im Auge. Das soll sich nun mit dieser bereits aus dem Jahre 2007 stammenden Zeichentrickadaption ändern. Die bei uns weitgehend unbekannten Regisseure Bill Boyce und John Stronach halten sich, was ihre Erzählstruktur betrifft, ganz eng an die Heilige Schrift. So wird man Zeuge von Moses Aussetzung in einem Binsenkorb, beobachtet dessen Aufwachsen am ägyptischen Königshaus und wie Mose später von Gott dazu ausersehen wird, die Israeliten in die Freiheit zu führen. Bei der Wanderung durch die Wüste folgen schließlich die vielen Wunder, angefangen beim brennenden Dornbusch, der nicht verbrennt, über den Stab, der zur Schlange wird, bis hin zum Schlagen von Wasser aus einem Felsen und Wachteln, die vom Himmel fallen.

    Dass an der Dramaturgie der Geschichte wenig geändert wurde, hat Sinn, schließlich hat diese Bibel-Passage genügend Schauwerte zu bieten. Sei es die Heuschreckenplagen, die Naturkatastrophen oder die Zerteilung des Schilfmeers, bei der die komplette ägyptische Armee in den Fluten umkommt. Letzteres Szenario ist auch tricktechnisch ganz gut gelungen, was man von den anderen Passagen nur bedingt behaupten kann. Das mag dem geringeren Budget geschuldet sein, doch ein gewisses Maß an tricktechnischer Qualität darf man im 21. Jahrhundert von jeder Animationsproduktion erwarten. Etwas störend ist auch, dass die altmodische Sprache beibehalten wurde und kein Versuch unternommen wurde, diese kindgerecht aufzuarbeiten. Dabei konnte man auf der Synchronspur richtig punkten. Ob der unvermeidliche Otto Sander als Erzähler, dessen Sohn Ben Becker als Mose oder Sky Du Mont als salbungsvoll hallende Stimme Gottes, die Sprecher sind vom feinsten, was sich bis in die kleinste Nebenrolle fortsetzt, darunter auch Heinrich Schafmeister als ewig nörgelnder Querulant Dathan und „Traumschiff“-Veteran Sascha Hehn als Aaron. lasso.

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