Filmhandlung und Hintergrund

Bewegender Familienfilm, in dem ein Junge ein Rehkitz großzieht.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts lebt der kleine Jody mit seinen Eltern in einer unwirtlichen Gegend Floridas und wünscht sich aus Mangel an Spielkameraden nichts sehnlicher als ein Haustier. Sein Vater zeigt Verständnis, doch die strenge Mutter will davon nichts hören. Erst als der Vater ein Reh erschießt, erlaubt sie, dass Jody das Rehkitz behält. Er zieht es groß, doch als das Tier größer wird, zertrampelt es die kostbaren Tabakpflanzen und frisst das Getreide. Schließlich wird es von der Mutter angeschossen und Jody muss ihm den Gnadenschuss geben.

Ein kleiner Siedlerjunge aus Florida freundet sich mit einem verwaisten Rehkitz an. Kinderfilmklassiker von 1946.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Wildnis ruft: Bewegender Familienfilm, in dem ein Junge ein Rehkitz großzieht.

    Bewegender Familienfilm nach dem gleichnamigen Roman von Marjorie Rawlings, inszeniert von Clarence Brown („Kleines Mädchen, großes Herz“). Newcomer Claude Jarman jr. („Rio Grande“) wurde für seine Darstellung des Jungen, der die bitteren Erfahrungen des Erwachsenwerdens machen muss, mit einem speziellen Junior-Oscar ausgezeichnet. Den warmherzigen Vater gibt Gregory Peck, während Jane Wyman die verhärmte Mutter so überzeugend spielt, dass ihre eigene Tochter nach dem Filmbesuch für zwei Wochen kein Wort mehr mit ihr gesprochen haben soll.

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