Filmhandlung und Hintergrund

Stimmungsvolle Verfilmung der Schauerromanze mit Orson Welles und Joan Fontaine.

Nach einer harten Kindheit im Waisenhaus tritt die junge Jane Eyre eine Stelle als Erzieherin auf Thornfield Hall an. Dort soll sie das Mündel des mürrischen Edward Rochester unterrichten. Obwohl dieser überaus aufbrausend ist, verliebt sich Jane in ihn. Sie hilft ihm dabei, seine menschliche Ader zu entdecken, und bringt ihn schließlich soweit, ihr einen Antrag zu machen. Doch Jane ahnt nicht, dass Edward Rochester ein dunkles Geheimnis hat.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Waise von Lowood: Stimmungsvolle Verfilmung der Schauerromanze mit Orson Welles und Joan Fontaine.

    Adaption der klassischen Schauerromanze von Charlotte Brontë, die von Robert Stevenson („Mary Poppins“) gekürzt, aber stimmungsvoll in Szene gesetzt wurde. Deutlich anzumerken ist dem Film der Einfluss von Orson Welles, der nicht nur imposant den mürrischen Rochester verkörperte, sondern hinter den Kulissen als eine Art ungenannter Produzent fungierte. An seiner Seite bietet Joan Fontaine als geknechtete junge Frau eine weitere Version des Rollentypus, mit dem sie vier Jahre zuvor in „Rebecca“ berühmt geworden war. Abgerundet wird das Filmerlebnis durch die Filmmusik von Oscar-Preisträger Bernard Herrmann, der mit Welles u.a. bei „Citizen Kane“ gearbeitet hatte.

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