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Die verlorene Welt

Kinostart: 01.01.1926

Filmhandlung und Hintergrund

Stummfilmklassiker, in dem die Dinosaurier ihr Langfilmdebüt auf der Kinoleinwand gaben.

In London sorgt der Wissenschaftler Challenger für Aufruhr, als er verkündet, im Amazonasgebiet gebe es noch lebende prähistorische Tiere. Den ihm entgegen schlagenden Unglauben kontert er mit dem Aufruf zu einer Expedition, an der schließlich neben ihm, seinem Kollegen Summerlee, dem Jäger Roxton und dem Journalisten Malone auch die Tochter eines verschollenen Forschers teilnimmt. Und tatsächlich begegnet die Gruppe auf einem abgeschiedenen Plateau unzähligen Dinosauriern.

Darsteller und Crew

  • Wallace Beery
    Wallace Beery
  • Bessie Love
    Bessie Love
  • Lloyd Hughes
    Lloyd Hughes
  • Lewis Stone
    Lewis Stone
  • Arthur Hoyt
    Arthur Hoyt
  • Finch Smiles
    Finch Smiles
  • Alma Bennett
    Alma Bennett
  • Margaret McWade
    Margaret McWade
  • Harry Hoyt
    Harry Hoyt
  • Marion Fairfax
    Marion Fairfax
  • Arthur Edeson
    Arthur Edeson
  • George McGuire
    George McGuire

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die verlorene Welt: Stummfilmklassiker, in dem die Dinosaurier ihr Langfilmdebüt auf der Kinoleinwand gaben.

    Lange Zeit verloren geglaubter Stummfilmklassiker, in dem sich zum ersten Mal Dinosaurier in Spielfilmlänge ein Stelldichein auf der Kinoleinwand gaben. Für die Gestaltung der in Stop-Motion-Technik gefilmten Tiere war Willis O’Brien zuständig, der knapp zehn Jahre später mit dem thematisch verwandten „King Kong“ Kinogeschichte schrieb. Auch hier wird ein lebendes prähistorisches Tier, ein Brontosaurus, in die Zivilisation gebracht, wo ihm die Flucht gelingt und es für Angst und Schrecken sowie die Zerstörung der Londoner Tower Bridge sorgt. Arthur Conan Doyles zugrunde liegender Roman diente später noch zahlreichen weiteren Filmen als Vorlage, darunter auch Steven Spielbergs „Jurassic Park“.

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