Filmhandlung und Hintergrund

Audrey Hepburn in einer Parabel über den schmalen Grat zwischen Idealismus und Intoleranz.

Sieben Jahre nach dem politischen Mord an ihrem Vater, einem Intellektuellen und überzeugten Pazifisten, trifft die radikale junge Italienerin Maria in den 30er Jahren im Londoner Exil einen alten Freund wieder. Zusammen mit weiteren Exilanten beschließen sie ein Attentat auf den Diktator, der auch den Tod des Vaters zu verantworten hat. Doch der Anschlag geht schief: Statt des Despoten werden unschuldige Menschen getötet. Und auch das Leben ihrer unbeteiligten kleinen Schwester steht plötzlich auf dem Spiel.

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Kritikerrezensionen

  • Die Verblendeten: Audrey Hepburn in einer Parabel über den schmalen Grat zwischen Idealismus und Intoleranz.

    Überraschenderweise spielte Rehauge Audrey Hepburn ihre erste große Rolle in einem hochpolitischen Drama, das die immer wieder kehrende Frage nach der Legitimation des Tyrannenmords bis zum Ende durchdekliniert – natürlich ohne eine befriedigende Antwort liefern zu können. Besonders interessant aus heutiger Sicht ist die damalige (1951) Einordnung des kommunistischen Widerstands gegen die Faschisten in Italien, die wohl deutlich durch den Kalten Krieg geprägt ist. Der Film war in Deutschland erst 1997 zu sehen.

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