Die Unwertigen

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   2009
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Unwertigen: Dokumentarfilm über die Schicksale von vier Heimkindern in Deutschland während des Nationalsozialistischen Dritten Reichs ab 1935 bis in die 70er Jahre.

Die Dokumentation vergleicht vier unterschiedliche Lebensläufe von Heimkindern in Deutschland bis in die 70er Jahre, die ihren Ausgangspunkt bereits in der Nazizeit nahmen und von einem gesellschaftlichen Stempel bestimmt wurden, der ihnen das Prädikat „unwertig“ auferlegte. So wurde z. B. Waltraut gemeinsam mit ihren Geschwistern ins Heim abgeschoben, während ihre Mutter dem Konzentrationslager zum Opfer fiel. Welche Folgen es für ihre weitere Laufbahn hatte, vom Staat als „lebensunwert“ erklärt zu werden, erklären die Betroffenen in Realinterviews.

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Kritikerrezensionen

  • Regisseurin und Autorin Renate Günther-Greene nimmt mit ihrer Dokumentation ein besonders dunkles Kapitel der deutschen Nazivergangenheit unter die Lupe: Die von Hermann Göring erlassenen so genannten Nürnberger Rassengesetze, die mit hohlen, pseudowissenschaftlichen Begründungen Menschen als „lebenswert“ bzw. „unwertig“ deklarierten. Neben Juden, Roma, Sinti, Homosexuellen u.v.m. waren es auch Kinder, die den grotesken Urteilsschemata zum Opfer fielen. Der Film beschäftigt sich darüber hinaus mit der Verdrängung des Themas bis in die heutige Zeit.

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