Viele Kinderstars haben den Sprung zum echten Schauspieler nach der Pubertät nicht geschafft. Aber vielleicht hat ihnen der Job auch gar nicht so viel Spaß gemacht.

Daniel Radcliffe bereut nichts Bild: Kurt Krieger

Bei Daniel Radcliffe ist das alles anders. Obwohl er schon als 11-Jähriger für die Rolle des „Harry Potter“ gecastet wurde, hat er all die weiteren Jahre und insgesamt acht Filme der Reihe unbeschadet überstanden. Es gab keine größeren Skandale oder Abstürze, die so manch anderen jungen Star in die Knie gezwungen hätten.

Heute, mit 26, blickt er völlig ohne Reue auf seine bisherige Karriere zurück. Daniel Radcliffe würde alles noch einmal genauso machen: „Ob ich irgendwas bereue? Um Himmels Willen nein! Für mich hätte es nicht besser laufen können. Ich liebe nichts so sehr wie meine Arbeit. Dazu muss ich mich noch nicht einmal anstrengen.“

Nur die vielen Interviews, die er manchmal am Tag geben muss, gehören nicht zu seinen Lieblingsaufgaben. Aber auch das nimmt er ganz professionell in Kauf. Immerhin kennt er seit seiner Kindheit nichts anderes.

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Nach außen hin wirkt Daniel Radcliffe auch immer so, als würde ihm sein Promistatus wenig ausmachen. Nach einigen Arthouse- und Independent-Filmen wagt er sich mit „Die Unfassbaren 2“ sogar wieder auf Blockbuster-Terrain. Momentan ist er aber noch in einem kleinen Auftritt in „Dating Queen“ in den Kinos zu sehen.

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