Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation von Andres Veiel über das Kleinstadtleben und drei seiner ehemaligen Mitschüler, welche einige Jahre nach dem Abitur Selbstmord begingen.

Einige Jahre nach ihrer Schulzeit begehen drei Mitglieder des selben Abitur-Jahrgangs Selbstmord: Thilo, der unbedingt Erfolg als Keyboarder haben wollte, vergiftet sich mit Autoabgasen, zwei Jahre nachdem sein Freund Tilman sich auf die gleiche Weise umgebracht hat. Rudi beendet sein Leben, als er von einem College in Schottland in seinen ehemaligen Heimatort zurückkehrt.

Drei junge Leute aus demselben Abi-Jahrgang begehen Jahre später Selbstmord. Filmemacher Andres Veiel, der in derselben Klasse war, begibt sich bei Gesprächen mit Verwandten und Freunden der Opfer auf Ursachenforschung und liefert dabei ein Porträt der beengenden Kleinstadt.

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Kritikerrezensionen

  • Die Überlebenden: Dokumentation von Andres Veiel über das Kleinstadtleben und drei seiner ehemaligen Mitschüler, welche einige Jahre nach dem Abitur Selbstmord begingen.

    Die Personen, mit denen sich Autor und Regisseur Andres Veiel in seinem Dokumentarfilm beschäftigt, besuchten mit ihm die selbe Schulklasse eines Vorstadt-Gymnasiums. Durch Porträts von Mitschülern, Freunden, Eltern und Geschwistern der Verstorbenen versucht er, die Selbstmordmotive nachzuvollziehen und mit der beengenden Situation in ihrem ehemaligen Heimatort in Verbindung zu bringen.

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