Die Terroristen

Kinostart: 30.06.1992

Filmhandlung und Hintergrund

Phillip Grönings „Terroristen“ reicht weder formal noch inhaltlich an Fassbinders ähnlich gelagerten „Die dritte Generation“ aus dem jahre 1978 heran. Der pseudo- dokumentarische Erzählstil wirkt ebenso unbeholfen wie das Spiel der Darsteller. Auch eine etwaige Botschaft des Films bleibt im Dunklen. Das spekulative Werk kam nur deshalb in die Schlagzeilen, weil Kanzler Kohl um sein Wohl besorgt war und Aufführungen...

Im Deutschland kurz nach der Wiedervereinigung schmieden Jürgen, Michael und Claudia mehr aus Langeweile einen minutiösen, bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Plan: Sie wollen den dicken Bundeskanzler beseitigen. Doch statt des Politikers muß ein völlig Unbeteiligter dran glauben. Als das Trio zu einer Stange Geld kommt, hat es plötzlich keine Lust mehr, das einstige Vorhaben in die Tat umzusetzen. Sie teilen sich das Geld und gehen ihrer Wege.

Im Deutschland kurz nach der Wiedervereinigung schmieden Jürgen, Michael und Claudia den Plan, den Bundeskanzler zu beseitigen. Doch statt des Politikers muß ein völlig Unbeteiligter dran glauben. Netter Versuch, dessen pseudo-dokumentarischer Erzählstil ebenso unbeholfen wirkt wie das Spiel der Darsteller.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Phillip Grönings „Terroristen“ reicht weder formal noch inhaltlich an Fassbinders ähnlich gelagerten „Die dritte Generation“ aus dem jahre 1978 heran. Der pseudo- dokumentarische Erzählstil wirkt ebenso unbeholfen wie das Spiel der Darsteller. Auch eine etwaige Botschaft des Films bleibt im Dunklen. Das spekulative Werk kam nur deshalb in die Schlagzeilen, weil Kanzler Kohl um sein Wohl besorgt war und Aufführungen des Films verbieten lassen wollte. Diese Tatsache könnte zumindest eine Minderheit zum Griff ins Video-Regal verleiten.

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