„Die Söhne der großen Bärin“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Der erste Indianer-Western der Defa.

1876/77. Tokei-ihto, Häuptling der „Söhne der großen Bärin“ vom Stamm der Dakota, wird nach Fort Smith bestellt und eingekerkert, weil er sich weigert, in eine Reservation zu ziehen. Seine Krieger werden von ihrem Land vertrieben, weil dort Gold gefunden wurde. Als die Dakota geschlagen und umgesiedelt sind, wird Tokei-ihto frei gelassen. Mit einer Stammesgruppe flieht er nach Kanada, verfolgt von Soldaten. Während seine Leute die Grenze passieren, stellt er sich zum Kampf gegen den Verräter Fred Clark, Red Fox, genannt, und besiegt ihn.

Erster Indianerfilm der DDR, der einen sechsbändigen Roman über das Schicksal der Dakotas zusammenfaßt. Mit Gojko Mitic, dem DDR-Pendant zu Pierre Brices „Winnetou“.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Söhne der großen Bärin: Der erste Indianer-Western der Defa.

    Der erste Indianer-Western der Defa entstand nach dem sechsbändigen Roman von Liselotte Welskopf-Heinrich, Expertin der Lebensweise der nordamerikanischer Indianer. Äußerer Anlass war der Erfolg der Karl-May-Western in der BRD. Die Außenaufnahmen entstanden in Jugoslawien, wo man Hauptdarsteller Gojko Mitic entdeckte, der sich schnell zum idealen Indianer und kassenträchtigsten Defa-Star entwickelte. In den Actionszenen von Gastregisseur Josef Mach routiniert inszeniert, in den Dialogszenen unbeholfen. Schöne Landschaftsaufnahmen.

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