Die sieben Kleider der Katrin

Filmhandlung und Hintergrund

Biederes Lustspiel, in dem Kleider als Symbole für Stationen im Leben eines jungen Mädchens stehen.

Die Stationen im Leben eines jungen deutschen Mädchens in der Nachkriegszeit werden durch sieben Kleider markiert: Es beginnt mit einem Dirndl, das sie zu ihrem 18. Geburtstag geschenkt bekommt, das sie aber nie mehr tragen will, als der Mann, in den sie sich am gleichen Tag verliebt, sie ablehnt. Es folgen ein geliehenes Abendkleid, in dem sie wieder nur Pech hat, ein Trauerkleid, das sie anlässlich der Beerdigung ihrer Tante trägt, sowie drei weitere Kleider, bis sie endlich im Brautkleid vor dem Altar steht.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die sieben Kleider der Katrin: Biederes Lustspiel, in dem Kleider als Symbole für Stationen im Leben eines jungen Mädchens stehen.

    Bürgerlich-biederes Lustspiel, mit dem der König des Heimatfilms der frühen 50er Jahre, Hans Deppe, von seiner gewohnten Erfolgsschiene abwich. Sonja Ziemann war durch Deppes Erfolge „Schwarzwaldmädel“ und „Grün ist die Heide“ zum Star geworden und durch ihren Ruf als nettes Mädchen von nebenan die ideale Besetzung für Rolle der Katrin, die trotz aller Widrigkeiten ihr Glück findet. Allerdings muss Ziemann hier auf ihren „Traumpartner“ Rudolf Prack verzichten..

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