Die Schöne und das Biest Poster

„Die Schöne und das Biest“: Fan-Theorie will Geheimnis des Disney-Hits gelüftet haben

Andreas Engelhardt |

Kürzlich knackte „Die Schöne und das Biest“ erst die Hürde von 700 Millionen US-Dollar an weltweiten Einnahmen und beweist somit eindrucksvoll, dass der neueste Streich von Disney wieder ein voller Erfolg ist. Neben zahlreichen Anspielungen auf andere Disney-Filme könnte die Neuverfilmung des Zeichentrickklassikers endlich ein großes Geheimnis von „Die Schöne und das Biest“ aufgedeckt haben, wie die folgende Fan-Theorie nahelegt.

Im Prolog von „Die Schöne und das Biest“ verzaubert bekanntlich eine Magierin den arroganten Prinzen (Dan Stevens) mitsamt seiner Dienerschaft und es ist Belles (Emma Watson) Aufgabe, diesen Fluch mit ihrer Liebe zu brechen. Nach dem dramatischen Finale erfahren wir, dass auch das Dorf von dem Zauber betroffen war, denn sämtliche Erinnerungen an das Schloss und seine Bewohner wurden bei der dortigen Bevölkerung ausgelöscht.

Emma Watson: 10 Fakten über den Star aus „Die Schöne und das Biest“

Laut einer Fan-Theorie, die ihr bei Reddit im Detail nachlesen könnt, geht der Fluch hier jedoch ein ganzes Stück weiter. Denn es gibt in „Die Schöne und das Biest“ einige Hinweise darauf, dass das Dorf in einer Zeitschleife à la „Und täglich grüßt das Murmeltier“ gefangen ist.

Alle Bilder und Videos zu Die Schöne und das Biest

Das Dorf in „Die Schöne und das Biest“ soll in einer Zeitschleife gefangen sein

So wird beispielsweise mehrmals im Film betont, dass der Fluch seit einigen Jahren wirkt. Als jedoch das Biest und sämtliche Diener wieder zurückverwandelt werden, sind sie nicht gealtert. Chip (Nathan Mack) ist beispielsweise immer noch ein Kind, wenn er seine menschliche Gestalt wieder erlangt ist beispielsweise immer noch ein Kind, wenn er seine menschliche Gestalt wieder erlangt. Das mag mit dem Zauber zu erklären sein, doch das Alter der Dorfbewohner hat sich ebenfalls nicht merklich geändert, wie wir an Mr. Potts beobachten können.

Auch Belle liefert einige Hinweise für die Zeitschleifen-Theorie. So kann sie sich beispielsweise zielsicher durch das Dorf bewegen, ohne auf ihre Umgebung achten zu müssen und sie weiß, wann die Bewohner aufwachen. Das ließe sich wohl mit dem schlichten und deswegen routinierten Ablauf in einem kleinen Dorf dieser Zeitepoche erklären, es könnte aber ebenfalls darauf hindeuten, dass Belle all das mehrmals gesehen und sich deswegen eingeprägt hat.

Die Fan-Theorie geht im weiteren Verlauf unter anderem darauf ein, dass Belle und ihr Vater Maurice (Kevin Kline) als merkwürdig von den anderen Bewohnern wahrgenommen werden. Sie sind erst nach dem Wirken des Fluchs zugezogen, weswegen sie davon nicht betroffen sind und ihnen die gleichen Abläufe folglich auffallen. Ihr dazu passendes Verhalten bemerken wiederum die Einwohner und tun dies mangels Alternative als sonderbar ab.

Diese 6 Rekorde hat „Die Schöne und das Biest“ bereits gebrochen

Ganz wie „Und täglich grüßt das Murmeltier“ verhält sich die Zeitschleife bei „Die Schöne und das Biest“ allerdings wohl nicht. Der Urheber der Theorie geht eher davon aus, dass sich die Abläufe in einem wöchentlichen oder gar monatlichen Rhythmus wiederholen. Dafür spricht, dass mehrere Personen bei einigen Gelegenheiten betonen, dass gerade Juli sei.