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Die Schöne und das Biest

Die Schöne und das Biest: TV-Verfilmung des französischen Volksmärchens von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve.

Filmhandlung und Hintergrund

TV-Verfilmung des französischen Volksmärchens von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve.

Der Wirt Hugo steckt in großen finanziellen Schwierigkeiten. Die Schulden häufen sich und Hugo macht sich auf, um Geld aufzutreiben. Als er an einer geheimnisvollen Burg vorbeikommt, pflückt er im Garten eine Rose für seine Tochter. Da steht plötzlich der Schlossherr, ein furchterregendes Ungeheuer, halb Tier, halb Mensch, vor ihm. Das Biest will Hugo mit dem Tod bestrafen. Hugo bittet um Gnade und verspricht, ihm das erste Lebewesen zu bringen, das ihm zu Hause begegnet. Das ist ausgerechnet die geliebte Tochter Elsa. Elsa muss aufs Schloss ziehen, weigert sich aber mit Händen und Füßen, das Biest zu heiraten. Derweil versucht der Schlossherr verzweifelt, Elsas Liebe zu gewinnen, denn nur die wahre Liebe kann den Fluch lösen, der ihn einst vom schönen Prinzen in ein hässliches Biest verwandelte.

TV-Neuverfilmung des französischen Volksmärchens.

Darsteller und Crew

Bilder

Kritiken und Bewertungen

4,5
24 Bewertungen
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4Sterne
 
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1Stern
 
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Kritikerrezensionen

  • Die Schöne und das Biest: TV-Verfilmung des französischen Volksmärchens von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve.

    Die Neuverfilmung des französischen Volksmärchens von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve stammt aus dem Jahr 2012. Die deutsch-österreichische Koproduktion nimmt die Stimmung der bekannten Geschichte gekonnt auf, setzt dabei aber auf konsequent modernisierte Charaktere. In den Hauptrollen überzeugen die junge deutsche Schauspielerin Cornelia Gröschel als kämpferische Elsa und der erfolgreiche Theatermime Max Simonischek als das Biest. Gedreht wurde vor den malerischen Kulissen der Burgen Seebenstein, Finstergrün und Mosham sowie im idyllischen Lessachtal im Lungau im Land Salzburg. Der Film wurde 2013 mit dem Kinderfernsehpreis Emil und dem Robert Geisendörfer Preis der Evangelischen Kirche ausgezeichnet.
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