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Die schöne Querulantin

   Kinostart: 10.08.2006

La belle noiseuse: Mit dem Schauspiel-Veteran Michel Piccoli und der aparten wie talentierten Emanuelle Béart - gerade in den Kinos in Chabrols „Die Hölle“ - hat die französische Regie-Größe Jacques Rivette ein intellektuell höchst anspruchvolles Werk insziniert. Dabei nützt Rivette das Künstlermilieu als Plattform, um über allgemeine Sinnesfragen nach dem Leben zu räsonieren. Der Film, der in Cannes 1991 mit dem großen Preis...

Filmhandlung und Hintergrund

Mit dem Schauspiel-Veteran Michel Piccoli und der aparten wie talentierten Emanuelle Béart - gerade in den Kinos in Chabrols „Die Hölle“ - hat die französische Regie-Größe Jacques Rivette ein intellektuell höchst anspruchvolles Werk insziniert. Dabei nützt Rivette das Künstlermilieu als Plattform, um über allgemeine Sinnesfragen nach dem Leben zu räsonieren. Der Film, der in Cannes 1991 mit dem großen Preis...

Durch den Besuch des jungen Künstlers Nicolas und dessen Geliebter Marianne auf seinem Landsitz im Süden Frankreichs wird der berühmte Maler Frenhofer dazu animiert, eine mehrjährige Schaffenspause zu beenden. Die hübsche Marianne soll ihm Modell für ein Meisterwerk stehen, das Frenhofer vor langer Zeit begonnen, aber nie zu Ende geführt hat. Bei diesem Schöpfungsprozeß kommt es zwischen den Beteiligten zu handfesten Auseinandersetzungen über Kunst und das Leben an sich.

Maler Frenhofer will nach längerer Schaffenspause ein Werk vollenden, für das Marianne, die Geliebte des jungen Nicolas, Modell stehen soll. Dabei kommt es zu Auseinandersetzungen über die Kunst und das Leben an sich.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Mit dem Schauspiel-Veteran Michel Piccoli und der aparten wie talentierten Emanuelle Béart - gerade in den Kinos in Chabrols „Die Hölle“ - hat die französische Regie-Größe Jacques Rivette ein intellektuell höchst anspruchvolles Werk insziniert. Dabei nützt Rivette das Künstlermilieu als Plattform, um über allgemeine Sinnesfragen nach dem Leben zu räsonieren. Der Film, der in Cannes 1991 mit dem großen Preis der Jury prämiert wurde, wird Filmkunstliebhabern vorbehalten bleiben.
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