Die Rugrats auf Achse

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   2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Rugrats auf Achse: Witziger Kinderzeichentrickfilm, in dem die Nickelodeon-Helden Rugrats in einem exotischen Inselabenteuer auf die Familie Stachelbeere treffen.

Im diesjährigen Urlaub folgen die Rugrats dem Ruf der sieben Weltmeere. Weil Papa Stu aber mal wieder nichts richtig macht, strandet die ganze Bagage auf einer einsamen Insel. Na, vielleicht nicht ganz so einsam, denn wie es Meister Zufall will, befindet sich gerade Familie Stachelbeere vor Ort, um eine Naturdokumentation über den nur dort vorkommenden Leoparden zu drehen. Als die Kinder vom Mysterium der Bestie erfahren, gibt’s kein Halten mehr.

Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen die Produzenten dieser pointierten Zeichentrick-Kinderkomödie, wenn zwei Erfolgsserien des Kinderkanals Nickelodeon – die „Rugrats“ zum dritten Mal, „Familie Stachelbeere“ zum zweiten Mal – im Breitwandformat aufeinander treffen.

Während ihres Urlaubs stranden die Rugrats auf einer einsamen Insel. Hilfe naht, als sich Familie Stachelbeere – wieder mal beim Drehen einer Naturdokumentation – auf eben diese Insel verirrt. Nur leider benimmt sich Vater Nigel Stachelbeere seit einem Unfall wie ein Baby, womit alle vor einem weiteren – aber nicht unlösbaren – Problem stehen.

Bei einer Urlaubsreise mit dem Schiffskutter stranden die Rugrats mitsamt ihrem Familienhund Spike auf einer vermeintlich einsamen Insel. Schon bald stellen sie fest, dass die Familie Stachelbeere ebenfalls vor Ort ist. Vater Nigel ist nämlich für seine Naturdokumentation gerade auf der Suche nach einem seltenen weißen Leoparden. Dummerweise benimmt sich Papa Stachelbeere aber seit einem Unfall wie ein Baby. Doch das ist nur eines von vielen Problemen, für die die beiden Clans schnell eine Lösung finden.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Was bietet sich mehr an, das Interesse an zwei abflauenden Franchises anzukurbeln, als die beiden miteinander zu kombinieren? Wie schon einst in „Die Jetsons treffen die Flintstones“ begegnen sich jetzt die Figuren der Nickelodeon-Zeichentrickserien „Rugrats“ und „Familie Stachelbeere“ und erleben gemeinsam ein turbulentes Inselabenteuer. Für die Rugrats ist es nach dem ersten Film von 1998 und dem Sequel „Rugrats in Paris“ nunmehr der dritte Leinwandabstecher, während „Familie Stachelbeere“ die Kinos erstmals im letzten Jahr unsicher machte.

    Für die Regie sind John Eng (sein Regiedebüt) und Norton Virgien („Rugrats – Der Film“) verantwortlich, die nach dem Drehbuch von Kate Boutilier inszenieren. Da sie die Skripts für sämtliche „Rugrats“-Filme und „Familie Stachelbeere“ verfasst hatte, war Boutilier natürlich erste Wahl, die beiden Familienclans storytechnisch zusammenzuführen. Während „Rugrats“ um sprechende Babies und den damit einhergehenden Windelhumor kreist, sind die „Thornberrys“ mehr auf junge Teenager und eine Ökobotschaft zugeschnitten. Die Vielzahl von Figuren lässt das Geschehen besonders für die kleinen Zuschauer hier allerdings etwas unübersichtlich und verwirrend wirken. Für Erwachsene werden eine Reihe von Filmreferenzen eingebaut, die von „Titanic“ über „Die Höllenfahrt der Poseidon“ zu „Planet der Affen“ reicht. An „Robinson Crusoe“, „Verschollen – Cast Away“ und vor allem an TV-Klassiker „Gilligan’s Island“ erinnert natürlich die Prämisse, welche die „Rugrats“-Familien auf Schiffskutter-Reise auf einer scheinbar verlassenen Insel stranden lässt. Doch schon bald stellen sie fest, dass die Thornberrys ebenfalls zugegen sind, da Sir Nigel für seine Naturdokumentation auf der Suche nach einem seltenen weißen Leoparden (im Original von Pretenders-Sängerin Chrissie Hynde gesprochen) ist. Ein weiterer prominenter Name findet sich mit Bruce Willis für die Stimme von Spike, dem Familienhund der Rugrats. Bislang stumm, darf er dank der „Dr. Dolittle“-Fähigkeit von Stachelbeer-Tochter Eliza, Tiere zu verstehen, diverse „Po“-Kommentare loslassen. Gesangsnummern dürfen natürlich auch nicht fehlen, ein Duett von Willis und Hynde inbegriffen. Der vergleichsweise rudimentäre Animationsstil kann dem neuesten Pixar-Blockbuster „Findet Nemo“ natürlich nicht annähernd das Wasser reichen. Der lärmende Kiddiespaß muss sich dementsprechend damit zufrieden geben, am Boxoffice einer der kleineren Fischen zu sein. ara.

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