Filmhandlung und Hintergrund

Ertüchtigungspropaganda aus den Achtzigern: Ein Haufen Jugendlicher stoppt mitten in den USA die Invasion der Russen.

Mit dem beschaulichen Leben in der Kleinstadt Calumet in Colorado hat es ein jähes Ende, als buchstäblich aus heiterem Himmel russische und kubanische Fallschirmspringer auf dem Sportplatz des Colleges landen. Die Invasion der Vereinigten Staaten hat begonnen, und nur mit Mühe und Not gelingt es einer Gruppe von Jugendlichen, sich in die Berge zu flüchten. Von dort aus beginnen sie, die Invasoren zu piesacken, worin sie mit zunehmender Dauer immer besser werden.

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    Kritikerrezensionen

    • Die rote Flut: Ertüchtigungspropaganda aus den Achtzigern: Ein Haufen Jugendlicher stoppt mitten in den USA die Invasion der Russen.

      Wenige Jahre vor dem Ende des Kalten Krieges entstandenes Propagandawerk, das wie ein Flashback in die paranoide McCarthy-Ära wirkt. Macho-Filmer John Milius („Conan, der Barbar“) schert sich wenig um Glaubwürdigkeit, sondern zeigt lieber, wie seine Jungs an ihrer Aufgabe wachsen und die Russen mehr oder weniger im Alleingang stoppen. Danach war für Nachwuchsdarsteller wie Patrick Swayze und Charlie Sheen selbst der Aufstieg in Hollywood keine große Herausforderung mehr.

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