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Die Prinzessin von Montpensier

Kinostart: 27.10.2011
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Filmhandlung und Hintergrund

Historische Liebesgeschichte um eine aristokratische Schönheit, die einem Herzog versprochen ist, sich aber in einen anderen verliebt. Besetzt mit der Crème de la crème von Frankreichs Schauspielern.

Im von Glaubenskriegen zerrütteten Frankreich des 16. Jahrhunderts findet sich die bildschöne Aristokratin Marie de Mézieres unfreiwillig als Objekt männlicher Begierden und damit Spielball der Machtpolitik. Zwar liebt sie Henri, doch ihr Vater will sie aus strategischen Gründen mit dem Prinzen von Montpensier verheiraten. Auf dessen Schloss erliegt ihr protestantischer Lehrer Chabannes ihren Reizen - wie wenig später auch der zukünftige König, der mit Maries großer Liebe Henri auf dem Anwesen nach erfolgreicher Schlacht Halt macht.

Teenager Marie bewohnt ein feines Anwesen im Frankreich des 16. Jahrhunderts und hat zu heiraten, wen der Vater ihr vorschreibt. Und das kann in dieser Woche jener sein und ist in der nächsten der Graf von Montpensier. Marie ihrerseits liebt den edlen Recken Henri, doch der muss Krieg spielen gegen die Hugenotten, genau wie übrigens der misstrauische Gatte. Marie bleibt daheim mit dem Hauslehrer De Chabannes, der ihren Reizen prompt ebenfalls erliegt. Nun buhlen schon drei um ihr Herz. Doch damit nicht genug.

Die schöne Marie wird im Frankreich des 16. Jahrhunderts gleich von mehreren einflussreichen Männern begehrt. Elegant inszeniertes, überzeugend vorgetragenes Historiendrama frei nach einem Text aus dem 17. Jahrhundert.

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Kritikerrezensionen

  • Die Prinzessin von Montpensier: Historische Liebesgeschichte um eine aristokratische Schönheit, die einem Herzog versprochen ist, sich aber in einen anderen verliebt. Besetzt mit der Crème de la crème von Frankreichs Schauspielern.

    Nach seinem Ausflug in die Bayous von Louisiana mit „In the Electric Mist“ (Wettbewerb Berlinale 2008) kehrt Bertrand Tavernier in seine Heimat zurück - und erstmals seit 1990 („Daddy Nostalgie“) wieder nach Cannes, wo er 1984 den Regiepreis für „Ein Sonntag auf dem Lande“ erhielt. Für die Verfilmung des Literaturklassikers von Madame de La Fayette aus dem Jahr 1662 versammelte der Altmeister eine attraktive Besetzung, die von der unwiderstehlichen Mélanie Thierry angeführt wird, und machte aus dem raffinierten Ränkespiel einen an Originalschauplätzen gedrehten Historienfilm, der dennoch sexy und modern ist.

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