Waren die vier Publikumslieblinge schon in ihrer Jugend so dreist? Und ob - wie der Clip beweist.

"Die Pinguine aus Madagascar" sind ab 27. November wieder im Kino. Bild: Fox

Mit ihren tolldreisten Aktionen lassen die vier „Pinguine aus Madagascar“ selbst Improvisationslegenden wie „MacGyver“ und das „A-Team“ alt aussehen.

In ihrem ersten eigenen Kinofilm zeigt sich, dass nicht einmal James Bond eine nennenswerte Konkurrenz für Skipper, Kowalski, Rico und Private darstellt. Das Kult-Quartett führt nämlich ein Doppelleben - sie sind Spione. Ihr Smoking sitzt sowieso besser.

Getreu dem Motto „Superagenten werden nicht einfach so geboren. Sie werden ausgebrütet“ zeigt der letzte Trailer vor dem Kinostart am 27. November, wie aus halbstarken Pinguinen die heißgeliebte Coolness-Truppe wird.

Acht Flossen gegen Oktopus

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Ihre Mission, Schurken-Oktopus Dave ausbremsen, treten Skipper und seine Crew mit gewohnt staubtrockenem Humor und selbst im freien Fall absolut souverän an. Dabei lassen sie sich auch nicht von High Tech-Verbündeten wie der Geheimorganisation „Nordwind“ davon abhalten, schräge Pläne zu schmieden und durchzuziehen.

Den Regiestuhl teilen sich zwei Animations- und Comedy-Asse: Eric Darnell verantwortete für Dreamworks bereits die gesamte „Madagascar„-Reihe und „Antz“, Simon J. Smith hat unter anderem „Bee Movie - Das Honigkomplott“ auf der Uhr.

Den Trailer zu „Die Pinguine aus Madagascar“ finden Sie auch im Web unter: http://youtu.be/1BWkTRqkf7U

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