Filmhandlung und Hintergrund

In den sechziger Jahren entstandene Neuverfilmung der Nibelungensage durch Harald Reinl.

„Die Nibelungen Teil 1 – Siegfried von Xanten“: Nach der Tötung des Drachen Fafnir und dem Bad in dessen Blut ist Siegfried bis auf eine kleine Stelle am Rücken unverwundbar. Er wirbt um Kriemhild, die Schwester von König Gunther. Diesem hilft er, Brunhild zur Frau zu bekommen. Brunhild lässt Siegfried ermorden. „Die Nibelungen Teil 2 – Kriemhilds Rache“: Kriemhild heiratet Hunnenkönig Etzel und lässt Gunther mit seinem Gefolge einladen. Dann sieht sie die Gelegenheit gekommen, sich für die Ermordung Siegfrieds zu rächen.

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Kritikerrezensionen

  • Die Nibelungen: In den sechziger Jahren entstandene Neuverfilmung der Nibelungensage durch Harald Reinl.

    Farbige Neuverfilmung des Nibelungen-Epos, die ebenso wie Fritz Langs Stummfilmversion von 1924 in zwei Teile gegliedert ist. Erfolgsregisseur Harald Reinl („Winnetou“) inszenierte im Auftrag von Artur Brauner und präsentiert im ersten Teil den Hammerwerfer Uwe Bayer (Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio) in der Rolle des Helden Siegfried. Beim deutschen Publikum stieß die Neuverfilmung auf Wohlwollen und wurde mit einer Goldenen Leinwand für mehr als drei Millionen Besucher ausgezeichnet.

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