Filmhandlung und Hintergrund

Der Inhaber einer Alibi-Agentur für Fremdgänger schließt mit seiner Ex-Freundin eine Wette ab: Wird sich der unschuldige Ehemann, den sie als Opfer auserkoren haben, auf einen Seitensprung einlassen oder nicht?

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Kritikerrezensionen

  • Die Nacht, in der ganz ehrlich überhaupt niemand Sex hatte: Der Inhaber einer Alibi-Agentur für Fremdgänger schließt mit seiner Ex-Freundin eine Wette ab: Wird sich der unschuldige Ehemann, den sie als Opfer auserkoren haben, auf einen Seitensprung einlassen oder nicht?

    Wenn das kein Titel ist, der neugierig macht: „Die Nacht, in der ganz ehrlich überhaupt niemand Sex hatte“. Der Gag an der Sache: Die drei Pärchen, die sich im Berliner Hotel zum Stelldichein eingefunden haben, hatten sehr wohl Sex, und zwar ausnahmslos; aber nicht miteinander. Und ohne Folgen, denn im Zentrum dieses Lustspiels vom Komödienexperten Don Bohlinger steht eine Agentur, die ihren Klienten wasserdichte Alibis verschafft. Das lateinische Wort heißt nichts anderes als „anderswo“. Während der Göttergatte angeblich auf einer ganz wichtigen Tagung noch wichtigere Vorträge hält, vergnügt er sich in Wirklichkeit mit einer Gespielin; sollte die misstrauische Ehefrau die Nummer des Hotels anrufen, meldet sich die Agentur mit einer glaubhaften Ausrede.

    Die Frage ist nun: Würden selbst überzeugte Monogamisten fremdgehen, wenn sie die Garantie hätten, dass ihre bessere Hälfte ihnen nie auf die Schliche käme? Eric (Florian Fitz), Besitzer der Alibi-Agentur, ist sich derart sicher, dass er für eine Wette mit seiner Ex-Freundin Andrea (Julia Richter) sogar seine Firma auf’s Spiel setzt. Andrea wiederum baut auf die Treue von Anthropologie-Professor Uwe (Max Herbrechter), der allerdings ohnehin bereits recht heftig von der hübschen Studentin Doris (Sandra Leonhard) bedrängt wird. Da braucht man bloß ein bisschen nachzuhelfen, denkt sich Eric; doch als der erotische Reigen einmal Fahrt aufgenommen hat, kommt alles ganz anders…

    Regisseur Christoph Schrewe inszeniert die in der Tat turbulente Liebeskomödie mit viel Tempo und sympathischer Liebe zum Detail. Flott geschnitten, mit passenden aktuellen und klassischen Liebesliedern (gern von Dean Martin) ironisch kommentiert, sehr hübschen pfiffigen Dialogen, überzeugenden Darstellern und mancher gelungener Slapstick-Einlage ist „Die Nacht…“ ein Film, der ausgesprochen gute Laune macht. tpg.

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